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Petting … die Lust der 1950er Jahre

Nur anfassen ... allerdings meist bei jüngeren Pärchen
Eltern und Erzieher waren ganz entsetzt, als sie hörten, dass deutsche „Backfische“ und schneidige Jünglinge auf den gerade in Mode gekommenen Partys „Petting“ praktizierten.

Sicher, sicher – das war eine Methode, bei der es nicht „zum Letzten“ kam, wie man damals sagte, aber man befürchtete, dass die jungen Frauen dabei „erweckt“ würden. Das hieß wiederum, dass sie möglicherweise durch die Berührungen der „primären und sekundären Geschlechtsmerkmale“ Lust bekommen könnten. Man stellte sich allgemein vor, dass eine Frau, die einmal „erweckt“ war, dann vielleicht einen Freund nach dem anderen haben würde … eine ganz schreckliche Vorstellung für die damalige Zeit. Und ob es auch dabei bliebe? Bei diesem Gedanken Gedanken wurden die Gesichter dann noch fahler.

Tendenziell zogen sich die Pärchen dabei in jenen Jahren nicht einmal aus. Ihre Hände wanderten dabei zunächst neugierig über die Kleidung, streichelten mal hier und mal dort und „verirrten“ sich gelegentlich eben auch mal unter der Kleidung. Oft war es die reine Neugierde, wie der Partner oder die Partnerin wohl reagieren würde. Und manchmal waren sie schockiert, was passierte, wenn sie allzu intensiv über das strichen, was sich im Schritt befand. Denn gelegentlich war der Druck so groß, dass etwas Klebriges in die Unterhosen entwich oder gar auf Bluse oder Rock tropfte. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was dann "zuhause" los war ... ach, wenn Mutter das entdeckte ... nicht auszudenken!

Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Doch als die Pornografie eine erste Blüte erreichte, wurde auch das „Petting“ wiederentdeckt, wie dieses Bild aus den 1970er Jahren zeigt. Ganz offensichtlich ist das Pärchen schon ein paar Jährchen über das Alter hinaus, in dem man „Petting“, auf Deutsch auch abfällig „Fummeln“ genannt, intensiv betrieb.

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