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Ein sekundäres Geschlechtsmerkmal der Frau

Das sekundäre Geschlechtsmerkmal
Da große Augenhöhlen ein sekundäres weibliches Geschlechtsmerkmal sind, so sind die Augenbrauen umso schöner, je höher sie gewölbt sind.

Zitat aus: Die Schönheit des weiblichen Körpers, Stuttgart 1900, S. 106

Oh, pikante Informationen über Sex Dates

Lust ist alterslos - aber wie kommt man eigentlich zum Sex?
Ich bin gespannt: Pikante Informationen aus erster Hand über sinnliche Sex-Dates … auch „Casual Dating“ genannt, oder von Spöttern „Vögel-Treffen“.

Meine Pressekollegin, die dergleichen zu wissen glaubt, schreibt zunächst etwas, das ich bestätigen kann:

«Seien wir ehrlich, auf den anderen Datingportalen geht es schlussendlich auch um Sex. »


Na ja – nicht bei allen. Aber warum sollte es eigentlich beim „Dating“ nicht um Sex gehen? Worum dann? Um Versicherungsabschlüsse?“ Oh, bitte. Niemand soll sagen: „Um Liebe.“ Das ist einer der Sätze, die ich zu hassen gelernt habe. Richtig ist: Es geht um etwas Anderes. Und ja, auch Liebe gehört dazu – aber die kommt nicht durch „Dating“ zustande.

Nun gut. Die Protagonistin ist eine Cougar, also eine flotte Mittfünfzigerin. Ich höre von vier Pannen – ja vier. Der Erste hat das Magenweh gekriegt statt einen Steifen. Der Zweite war besoffen oder sonst irgendwie malad. Der Dritte hat das falsche Hemd an. Der Vierte ignorierte die Frau. Oder so ähnlich. Ist auch egal.

Ja, es müssen auch „Kultivierte“ und „Lustige“ dabei gewesen sein, wie ich las. Und am Ende noch ein bisschen „Psychologie aus der Küche“. Sie ist einfach: Die Kluft zwischen Wunschvorstellung und Realität ist groß.

Wer hätte das gedacht? Nur eine Frage wäre da noch: wenn das alles so frustig und aussichtslos ist, warum tun’s die Leute dann eigentlich?

Zitat aus "Der Bund" (CH) vom 6. November 2018.

Das Thema „Casual Dating“ oder „Spontansex“ eignet sich ganz vorzüglich für Kurzgeschichten. Wenn du eine in der Schublade hast, dann schicke sie uns. Wir überprüfen sie und sagen dir, was wir davon halten.

hoffentlich eine gute Story ...

Das Männerschwein

Als Mann kommst du - als Schein gehst du ...
Das Männerschwein wie es leibt und lebt - oder wie Frauen Horrorgeschichten über Männer ausplaudern.

Ruff, ruff … rumwühlen im Dreck, sich suhlen im Schlamm des Verwerflichen … das sind sie, die Männer - Männerschweine eben. Die Band „Die Ärzte“ hat s ja immer schon intoniert, und Frauen schreiben häufig darüber: Männer sind Schweine. Wenn’s Ausnahme gibt, dann sind diese eben die Ausnahme-Schweine, doch, man höre: Ausnahmen gibt es keine – in jedem Mann steckt der dreckige Charakter eines Schweins. (Ich hoffe, das jetzt kein echtes Schwein zuhört, es wäre eine Beleidigung der Schweineethik).


Das berühmte Schwein im Mann denkt nur an das Eine, und das einzig Heilige ist ihm der Penis. Und ja, darauf folgt dann das, was „Rollo, der Wikinger“ so sagte:

Wir verbrauchen viel Frauen und tun Leute beklauen und hauen uns reichlich auf die Glocke.


Womit abermals klar wäre: Männerschweine verbrauchen Frauen, und wer so mit Frauen umgeht, der liebt sie nicht, sondern konsumiert sie. Ich habe auch schon mal gehört: Die Männerschweine benehmen sich zu Hause wie ein Borg, und draußen in der freien Wildbahn wie ein rauschiger Eber. Das kennt man ja vom Eheberater oder aus Krimis: Der Frau zu Hause sagen sie: „Ich liebe dich und würde dich nie betrügen“, und der Penis hängt, während sie draußen einen steifen Penis kriegen, sobald sie eine Frau erschnuppern.

Wo der Mann grunzt und quiekt wie ein Schwein

Wen das verblüfft, der kennt keine Männer: Zu Hause wird bestenfalls zwangsläufig und lustlos routinegevögelt. Doch will der Mann eine Frau mal so richtig zur Sau (oder zur Minna) machen, dann giert er nach der Sekretärin im roten Minikleid, der drallen Fleischwarenverkäuferin oder gar einer Dame, die in Dessous in einem Koberfenster auf ihn wartet. Falls er sich nicht gleich in ein Haus begibt, in dem man Schweine wie ihn mit Stiefel-Tritten züchtigt – dann quiekt er auch noch wie ein Schwein.

Das Männer-Schwein ist auch ein Freier - was sonst?

Denn auch ohne „Die Ärzte“ steht fest: Alle Männer sind Schweine, weil sie über „eine Freier-Identität“ verfügen. Das heißt, sie glauben, dass ein Männerschwein gut auf ein Frauenschwein passt, nur mit dem kleinen Unterschied, dass Männer-Schweine sich dabei nix denken und die Frauen zwar subjektiv mitgrunzen, aber innerlich und objektiv das Messer wetzen.

Das beste Unschwein aller Zeiten bei der göttlichen Schweinehalterin

Einstmals, so lesen wir, hat eine mächtige Zauberin und Göttin (gab’s damals in Hülle und Fülle, aber wir reden nur von einer) die Gefährten eines Herrn Odysseus in Schweine verwandelt. Damit beförderte sie diese Männer genau dahin, wo ein Mann hingehört: in den Schweinekoben. Odysseus selbst hatte sozusagen Schwein: er wurde keines, sondern recht heftig bezirzt. Daher der Name des Vorgangs, mit dem eine Frau ein Männerschwein anfüttert, sich mal so richtig schweinisch zu benehmen. Ja, toll – und das haben – las ich anderwärts – Frauen schon immer so gemacht.

Die absurdeste Schweine-Theorie

Und das geht dann so:

Erster Schritt: Frau verzaubert Mann, um mal (ein) Schwein zu haben.
Zweiter Schritt: Der Gegenzauber versagt, Mann bleibt Schwein.
Dritter Schritt: Schweine-Mann, noch immer verzaubert, geht zu Frau, die kein Schwein will.
Vierter Schritt: Er benimmt sich dort wie ein Schwein, was diese Frau nicht gutheißt.
Fünfter Schritt: Ja, da weiß ich auch nicht weiter … es sei denn, die Geschichte ist nicht ganz schlüssig.

Und die Extremfeministinnen wissen auch, warum: Weil Männer nicht zu Schweinen gemacht werden, sondern schon als Ferkel geboren werden. Dann verschweinen sie durch den Kontakt mit anderen Überläufern immer mehr … oder so ähnlich. Ein Überläufer ist übrigens ein Jungeber.

Eigentlich ist ja nun nicht so recht schlüssig, warum alle Männer Schweine sind – oder auch nur die meisten. Oder nur die Heterosexuellen. Aber „eigentlich“ müsste eine halbwegs intelligente Frau wissen, dass erwachsene Männer alles sein können – eben auch Schweine.

Und Frauen? Ach, lassen wir das. Sie sind edel, hilfreich und gut und statt sich Schweine zu halten … da gab es doch noch Alternativen, oder?

Bevor ihr fragt: wir meinen den Beitrag nicht ernst. Es wäre zu schrecklich, wenn er wahr wäre.

Naked Attraction – um Himmels willen, zieht euch etwas an!

Nur sehr wenige Menschen sehen nackt hübscher aus als sie angezogen aussehen. Wir erinnern uns an Hanne Wieder? Nein, dann kann ich euch Nachhilfeunterricht geben.


Was kann ich mir denn nachts noch für 'ne Blöße geben?
Er hat ja alles schon gesehen für sein Geld!


Und:

Erst gestern sagte einer in der Sofaecke:
"Wenn du mich reizen willst, dann zieh dir bloß was an!"


Na also. Und nun haben wir schon den Grund, warum der ganze Zauber beim RTL-2-Format „Nacked Attraction“ bereits verflogen ist, wenn die ersten Penisse oder Vulven auf den Bildschirm kommen. Völlig entblößt und enthaart sieht der Zuschauer am Mann verschiedene Modelle des körpereigenen Wasserhahns samt der dazugehörigen Bällchen. Na ja, vielleicht mögen manche Zuschauerinnen ja begeistert sein, wenn sie das Organ, das sie im Schutz der Dunkelheit in sich aufnehmen, auch mal ganz nah sehen dürfen. Ich stelle mir da mal vor, wie das Instrument auf einem 55-Zoll-Bildschirm aussieht. (Zieht um Himmels willen die Vorhänge zu, wenn ihr die Sendung guckt).

symbolische darstellung - der erste blick
Schlitze wie beim Parkautomaten

Bei den Damen geht es noch lustloser zu. Da mittlerweile fast alle Vulven gleich aussehen (keine Vaginen, ihr Dummköpfe!) sieht man nichts als schmale, senkrecht verlaufende Hautfalten, die auch als Schlitze von Parkautomaten durchgehen würden. Ja, wie soll der Typ sich entscheiden? Soll er diejenige Vulva bevorzugen, die aussieht, als stünde die Inhaberin im Wachsfigurenkabinett oder die leicht gekräuselte, die noch ein wenig menschlich wirkt? So richtig weiß der Typ nun auch nicht, was er damit anfangen soll. Immerhin halten die Damen noch ihre Hände bereit, die sicher mehr Aufschluss bieten als die Vulven.

So weit, so blöd. Wir nehmen mit: Die meisten der Beteiligten, ob Penisvorzeiger oder Vulvapräsentatorinnen, sahen angezogen erheblich besser aus als nackt.

Bild: Symboldarstellung - künstlerische Nachahmung der "Telefonzellen", in denen die Damen und Herren vorgeführt werden.

So ein Früchtchen …

Armes Früchtchen oder glücklcihes Früchtchen?
Das, was ihr oben rechts im Bild seht, ist ein Nervenrad … und das, was darunter liegt, ist eine saftige Pflaume. Das Ganze habe ich auf Youtube gesehen. Wenn ihr denkt: „Das eignet sich aber schlecht zum Pflaumenschneiden – warum macht die das?“, dann gehört ihr zu den glücklichen Naiven. Solltet ihr nun aber einen gewissen Schauer auf der Haut empfinden … dann gehört ihr zu glücklichen Wissenden. Was besser ist? Versuch macht klug.

Bild: Standbild aus dem Video.

Wie viele Sexpartner hattest du schon?

Blöde Fragen - schlagfertige Antworten
Wir hatten in einem Vorgängerblog schon einmal alle dummen Sprüche aufgenommen, die wir als Antworten finden konnten. Hier noch mal eine neue Version von frechen, schlagfertigen Antworten. Sie basieren fast alle auf „Verblüffung und Beschämung“. Der Frager soll also davon angehabten werden, eine ähnlich dumme Frage noch einmal zu stellen.

Motto: Was zählt denn für dich dazu?

„Alle oder nur die Männer?“
„Zählen Blowjobs auch als Sex?“
„Meinst du alle oder nur die mit vaginaler Penetration?“
„Zählen ONS auch dazu oder nur Beziehungen?“
„Zählen bei den Dreiern die beiden anderen mit, oder nur einer?“


Motto: Ich führe genau Buch darüber

„Warte mal, da habe ich eine App dafür, mit der ich das dokumentiere.“
„Kann ich im Moment nicht sagen - ich habe gerade keinen Zugriff auf Excel.“


Motto: Es waren schon mal zu viele

„Ich war ein paar Mal auf Orgien, da kann man schlecht mitzählen.“
„Meinst du für Geld oder privat?“
„Als ich als Escort gearbeitet habe, waren es sehr viele. Soll ich die mitzählen?“


Motto: reine Verblüffung

„Also, heute wärst du der Erste.“
„Mit dir wären es 100.“
„Mit 25 habe ich aufgehört, zu zählen.“
„Nach den ersten zwei Dutzend habe ich nicht weiter gezählt.“


Natürlich kannst du auch hübsch lügen lernen, was sich manchmal, vor allem bei einem Engelsgesicht, ganz gut macht. Nicht vergessen: In diesem Fall ein bisschen die verschämte, unerfahrene Frau spielen, die sich erst wieder „in die Materie einarbeiten“ muss.

Motto: hübsch lügen

Nur zwei, die wirklich zählen.“
„Schon einige, aber das liegt sehr, sehr lange zurück.“
„Es ist schon zu lange her, um mich zu erinnern.“
„Mein erster Mann war der Einzige – stört dich das?“

Tief liegendes Nervenstechen mit Hinterteilschockwellen

Das Buch, mit dem alles begann ...
Die „Alice Kerr-Sutherland Society“ war in ihrer Blütezeit sehr bekannt, obgleich ihre Naensgeberin nach glaubwürdigen Recherchen niemals existierte. Das ist merkwürdig, weil die Gesellschaft als Autorin mehrerer Bücher auftrat, die teils im Eigenverlag, teils in bekannten Erotik-Verlagen wie beispielsweise Delectus Books erschienen. Grundlage für den Erfolg war das Buch „A Guide to the Correction of Young Gentlemen“, das 1994 bei Delectus erschien. Der Verlag gab sich alle Mühe, die Auflage von 1991 als „Wiederauflage“ eines etwa 1923 erschienenen Buches, das in spektakulärer Weise als obszön bezeichnet wurde, weshalb angeblich alle Exemplare verbrannt wurden. Das Buch, das in äußert höflicher Sprache, aber dennoch in höchst obszöner Weise die Erziehung junger Männer mithilfe der körperlichen Züchtigung beschrieb, war ein Beststeller. In der Folge tauchten dann seit 1993 zahlreiche Ausgaben einer Quartalszeitschrift zum Thema auf, in denen die Geschichte der Größe und Bedeutung der Alice-Kerr–Sutheland-Society beschworen wurde. Sie nannte sich „The Governess“ („die Gouvernante“) und beschäftigte sich in ähnlicher Weise mit der „Erziehung“ junger Männer.

Keine Alice Kerr-Sutherland in Sicht, keine Jaqueline Ophir ... und alles ist "schrecklich geheim"

Die Identität Ihrer Herausgeberin, einer gewissen Jaqueline Ophir, konnte ebenfalls niemals verifiziert werden. Überhaupt übte man sich in einer ungeheuren Geheimniskrämerei, beispielsweise, dass alle Mitglieder der Gesellschaft geheime Namen trügen, die ebenfalls als Pseudonyme im Magazin gelten würden. „Die Namen enthalten absolut keine Informationen über die Personen (ausgenommen deren Geschlecht)“. In der Ausgabe von 1993 machte man sich zudem die Mühe, einen Artikel einer gewissen „Candida“ zu veröffentlichen, die angebliche „Recherche“ über die Entwicklung von „Miss Kerr-Sutherlands weiterer Karriere“ anstellte. Es wurde mit einem Bild von Tamara de Lempicka illustriert. Das Bild zeigt die Ehefrau von Doktor Pierre Boucard, der zu ihren ersten großen Förderern gehörte – und selbstverständlich nicht die fiktive Alice.

Die Maschinerie der Kerr-Sutherland-Gesellschaft lief wie geschmiert, denn das Interesse der Frauen und Männer an körperlicher Züchtigung im Vereinigten Königreich, war enorm. Was lag da näher, als noch mehr fantastische Geschichten zu erfinden?

Die Erfindung eines deutschen Instituts für körperliche Züchtigung

Diesmal wurde ein Institut in Deutschland erfunden, das „Forschungsinstitut für Körperlichezüchtigung“ (in einem Wort), das angeblich 1906 gegründet wurde. Aus einer „Zeitschrifte Winter 1912“ wurde ein angebliches Manuskript gezeigt, das als „Sonderausgabe zur Konferenz aus Disziplin“ deklariert wurde. Doch der Artikel befasst sich nicht mit dem Dokument selbst, sondern mit einer Niederschrift des angeblichen Original-Vortrags, der in Zürich vor den Damen eines lutherischen Kirchen-Komitees gehalten wurde.

Die Fälschung verfährt nach der üblichen Methode: Zeitgeist, einige physikalische Tatsachen, neuartige Erfindungen und Entdeckungen sowie der Einsatz modernster Technologien der Zeit um 1910 machten das „Dokument“ für viele glaubwürdig. Scharfe Makro-Zeitrafferaufnahmen mit Blitzlichtbirnen schienen dem an Fotografie wenig interessierten Mitmenschen als durchaus plausibel - wenigstens, wenn man davon absieht, dass die Blitzlichtbirne erst 1928 erfunden wurde. Die Mikro-Elektroden, die im Artikel auch erwähnt wurden, hatte zwar schon 1921 Ida Henrietta Hyde erfunden, sie standen aber 1912 noch gar nicht zur Verfügung. Die Namen „Frau Doktor Gesäßjäger“ Und „Herr Ingenieur Festzubinden“ und die Mathematikerin „Fräulein Herzlos“ hätten eigentlich schon genügt, um den Vortrag als Fake zu betrachten.

Dennoch erschien alles in der Ausgabe des „Governess Compendiums“ von 1993 unter dem Titel „Eine wissenschaftliche Basis für die körperliche Züchtigung“ (A Scientefic Basis for Corporal Punishment). Da im Artikel Formeln und Grafiken verwendet werden, erhält er einen wissenschaftlichen Anstrich. Wie sich ein Rohrstock wirklich verhält, ist inzwischen übrigens ausführlich erforscht worden. Vereinfacht ausgedrückt erzeugt die geringe Oberfläche mit geringem Luftwiderstand in Verbindung mit der hohen Geschwindigkeit, mit der ein Rohrstock auf der Haut auftrifft, einen heftigen, stechenden Schmerz.

Hier nun die Rückübersetzung des Textes aus dem Englischen, der angeblich auf dem bereits genannten deutschen Text basiert.

(Auszug aus zwei Teilen)

Verbesserte Techniken

Nach unseren ersten Untersuchungen haben wir mehr über die unterschiedlichen Arten des Schmerzes herausgefundenen und wie man die Verfahren verbessern kann. Zuerst messen wir die elektrischen Wellen, die von den Nerven im Hintern ausgesendet werden, mit kleinen Hautelektroden. Wir fanden dabei einen kleinen Ausschlag, wenn die Rute sanft geschlagen wurde, und einen größeren, wenn sie mit normaler Härte verwendet wird. Als Nächstes mussten wir eine genau kalibrierbare Schlagmaschine entwickeln … und das dritte, spezielle Werkzeug ist die Blitzlichtphotographiermaschine. Mit all diesen Apparaturen untersuchten wir, ob sich die Theorie bewahrheitet – und wird sind die Ersten, die so eine Laboreinrichtung entwickelt haben.


(Es folgen weitere Einlassungen, Formeln und Grafiken)

(Unsere Forschung basiert) auf der dynamischen Analyse der Hinterteilschockwellen und ihrer Stimulation durch das tief liegende Nerverstechen. Mit dieser Technik kann man erkennen, wie (sich) die Vibrationen, die beim anstechend der Nerven unter der Haut entstehen (im Körper fortpflanzen). Und Sie werden überrascht sein, wie ein Erdbeben (den Körper) in der ersten Phase durchzieht, in der dieser einen beachtlichen Schlag mit dem Rohrstock erhalten hat, wie sie auf unseren Zeitrafferaufnahmen sehen können. Und auf diesen Grundlagen entwickeln unsere Experten bereits neue Geräte, die man noch nie zuvor gesehen hat, und die besser geeignet sind, auf die empfindlichen Nerven einzuwirken.


Anmerkung: Bei diesem Skript handelt es sich um eine Rückübersetzung aus dem Englischen unter Weiterverwendung der merkwürdigen, eingestreuten deutschen Wörter.