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Menschen mit besonderen erotischen Interessen - und Du

Wenn du „ganz normal“ bist, und fest davon überzeugt, dass deine sexuelle Tendenz, Einstellung, Ausrichtung und Praxis richtig ist, dann ist alles OK mit dir.

Es ist dann allerdings nicht OK, Menschen mit anderen Tendenzen, Einstellungen, Ausrichtungen und Praktiken anzugreifen.

Diese Menschen können dir nichts Erotisches schenken, was du gebrauchen könntest – und sie wollen keine Geschenke von dir, weil du ihnen nichts geben kannst.

Sieh mal, was nichts für dich ist, ist nun mal nichts für dich. Überlass es anderen, die Freude daran haben.

Oh – ich weiß nur zu gut, dass du nicht akzeptieren kannst, dass andere anders sind, anders lieben und andere Gefühle genießen wollen. Aber nimm bitte hin, dass andere Menschen ganz anders sind als du. Und sie sind nicht dazu da, um dich zu ergänzen oder dich zu spiegeln.

Und wirklich, du musst nicht darüber nachdenken, was du an deren Stelle tun würdest, oder wie du sie von ihrem „Makel“ befreien kannst. Sie wissen, was gut für sie ist.

Der romantische Mann – ein devoter Mann?

Am Ziel seiner Wünsche oder Opfer seiner Neigung?
Dieser Artikel handelt von der unbewussten oder offenkundigen Macht, die manche Frauen auf Männer ausüben und diskutiert kontrovers, ob es dir (und ihm) wirklich guttut.

Stell dir einen Mann vor, der durch und durch romantisch und zuvorkommend ist. Er versucht, dir jeden Wunsch von den Augen abzulesen und legt noch ein Sahnehäubchen darüber. Er stellt seine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund, um deine zu erfüllen.

Gefällt dir das? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Oder hast du es schon einmal erlebt?

Ein bisschen dominant sein nützt dir zunächst

Wenn du ein wenig dominant veranlagt bist, und dazu noch gewohnt, dass Männer dir gerne ihre Unterstützung anbieten, dann wirst du die Situation kennen. Es muss es sich dabei gar nicht um eine Liebesbeziehung handeln, es reicht, wenn der Mann dir als Kollege, Dienstleister oder Lieferant begegnet. Wenn er offensichtlich von dir begeistert ist, wird er dir von sich aus anbieten, Arbeiten für dich zu übernehmen, Probleme für dich lösen oder einige Dienste kostenlos zu verrichten, die er eigentlich berechnen müsste. Du tauscht dabei deinen Charme gegen etwas, was du gerne hättest, was dich beruflich voranbringt oder was dir Kosten erspart.

Wenn aus einem Gefallen die Gewohnheit wird, etwas zu fordern

Nimm an, dass es nicht dabei bleibt. Die nächste Arbeit, die er für dich ausführen könnte, das nächste Problem, das er für dich lösen könnte, die nächste Leistung, die er kostengünstig erbringen könnte? Je nachdem, wer du bist und wo es geschieht, lädst du ihn zu einem Kaffee in der Kantine ein oder zu einem Glas Wein in der Bodega. Oh, er wird stolz sein, von dir eingeladen zu werden, mit dir einige Zeit verbringen zu dürfen. Dann erklärst du ihm, was dich bedrückt – und er wird alles zum Besten lösen.

Was dir beruflich leichtfällt, geht vielleicht auch privat.

Einmal als Königin auf den Thron gehoben werden?

Gefällt dir so etwas? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Magst du es, über alle Maßen bewundert oder gar vergöttert zu werden? Es gibt sie, die romantischen, etwas devoten Männer. Sie versuchen, deine Wünsche zu erraten, machen gerne Geschenke, manchmal auch solche, die völlig überzogen sind, und sie erwarten dafür nichts als dein gewinnendes Lächeln oder einen flüchtigen Kuss. Eine professionelle Domina hat jüngst behauptet, romantische Männer seien ideale Kandidaten, um sie völlig abhängig von ihrer Gunst zu machen. Solche Männer benötigten nur leichte sinnliche Anzeichen, um sich zu fügen und schließlich zu unterwerfen.

Gefällt dir die Machtfülle? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, es selbst auszuprobieren oder befremdet dich schon der Gedanke daran?

Der romantische Sklave und du

Manche der romantischen, etwas verwirrten und leicht devoten Männer bieten sich als „Lückenbüßer“ an. Sie ahnen, das sie nie wirklich in deinem Bett landen werden, aber sie nutzen die Chance, mit dir zusammen sein zu dürfen. Und weil sie dich immer wieder sehen wollen, werden sie dafür auch einen Preis bezahlen: Aufgaben für sich übernehmen, Restaurantrechnungen zu bezahlen und vieles mehr. Und sie werden andere soziale Kontakte vernachlässigen, weil sie denken, dass du die einzige emotionale Beziehung in ihrem Leben sein sollst.

Rückzugverhandlungen und Hass

Das ist der Grund, warum diese Männer nach und nach von dir abhängig werden. Nehmen wir an, du bist keine Lifestyle-Domina oder eine begnadete Männerdompteuse, dann wird dir ein solcher Lover früher oder später lästig. Dann ist es gut, wenn der Mann einsieht, dass er einen Spleen hat und du jetzt andere Wege gehen willst – und das ist die Voraussetzung, dass du selber wieder herauskommst aus der Nummer.

Ansonsten ist es sehr schwer, einen romantisch verliebten, devoten Mann wieder loszuwerden. Wahrscheinlich hat sich seine „fixe Idee“, dich zu „lieben“, schon so verfestigt, dass er nicht mehr von dir loskommt, und danach werden solche Männer wirklich lästig, weil sie gar nicht begreifen, wie beschissen ihr Zustand schon ist. Und dann hast du die Arschkarte und musst dich vor ihm schützen. Ich kann das niemandem wünschen.

Was, wenn der Mann ungewöhnlich romantisch ist?

Der romantische Mann - nützt er dir oder schadet er dir?

Nicht jeder Mann mit einer betont romantischen Neigung ist devot, und nicht jeder, der devot ist, ist auch gefährdet, einer Frau zu verfallen. Und du wirst vielleicht zunächst mal gar nichts dagegen haben, wenn er dich ein bisschen hofiert. Ja, vielleicht genießt du sogar, wie viel er für dich tut – es kitzelt dein Selbstbewusstsein.

Devot sein - aber nicht selbstlos: Wenn die Illusion platzt

Doch vergiss nicht: Wer extrem romantisch und ein wenig devot ist, muss nicht zwangsläufig auch selbstlos sein. Selbst jene, die gerne schenken und deinen Charme als Belohnung nehmen, erträumen sich mehr. Und wenn du dann nicht mehr gibst, ändert sich ihr Verhalten. Und du? Du hättest nie gedacht, dass der Preis eines Tages so hoch werden könnte. Und du bist nicht bereit, ihn zu zahlen. War nicht alles nur ein Spiel? Dein Charme gegen seine Leistungen? Ja, das war mal so. Und von einem Tag auf den anderen ist es anders.

Wenn diese Blase platzt, drohen schlimme Konsequenzen. Das Ansehen, das du dir beruflich erworben hast, fällt möglicherweise wie ein Kartenhaus zusammen. Der Geschäftspartner, dem du manchen Preis durch ein Lächeln abgerungen hast, verlangt plötzlich andere Konditionen. Und sollte sich gar einer der Männer geschädigt oder „ausgenommen“ fühlen, dann könnte deren Seele kochen und dich mit Hass überschütten.

Ich weiß, wie verführerisch es ist, verehrt und umworben zu werden, aber jemanden in die Abhängigkeit zu treiben ist eine ander eSache. Und deshalb: lass es bleiben. Es zahlt sich nicht aus.

Eine Sex-Arbeiterin über Sex-Arbeit

Eine Sex-Arbeiterin über Sex-Arbeit - wir wissen nicht, wie sehr sie Arbeit beschönigt, aber es ist sicher eine interessante Auffassung.

Was die Preise betrifft, die Sexarbeiter verlangen, sehe ich darin keine Herabwürdigung für Frauen, noch sehe ich darin einen Indikator für ihren Wert.

Stattdessen spiegelt der Preis nach meiner Auffassung die Servicequalität wider. Wie bei jedem anderen Job ist auch dein Einkommen ein Indikator dafür, wie erfahren du bist, welche Fähigkeiten du besitzt, und wie gut deine Leistungen sind.

Wenn manche Menschen verächtlich darüber sprechen, ich würde einen „Preis für meinen Körper“ oder mich selbst oder meinen Wert aufrufen, dann erkläre ich ihnen, dass dies nicht mit meinem Wert zu tun hat. Sondern mit der Zeit und der Qualität meiner Dienste, die ich innerhalb meiner Zusammenkunft mit Menschen verbringe.


(Selbstdarstellung einer Prostituierten in einem BLOG, Quelle unterdrückt. Umfokazi heißt "Fremder" und wir benutzen ihn für anyonyme Fremdbeiträge.

Bi, echt?

Tendenz "BI" für den Dreier?
Seit einigen Monaten recherchiere ich über Dreier – ja Triolen, also Gelegenheitssex in Gruppen mit drei Partnern. Einmal, um herauszufinden, wo sich Wunsch und Wirklichkeit trennen, und dann, um festzustellen, welche Strömungen besonders attraktiv für Voyeure (Voyeurinnen) und Leser(innen) sind, die von solchen Geschichten richtig geil werden sollen. Und schließlich wäre da noch die Frage, ob du solche Geschichten auch in die „seriöse“ Literatur einbetten kannst. Das kann ich heute leider nicht behandeln, aber ich kann sagen – alles, was es gibt, kann auch seriös beschrieben werden.

Ein Satz ist mir besonders aufgefallen (1):

Wenn eine Triole aus drei heterosexuellen Personen besteht, kann sie ganz nett sein. Wenn einer der Partner „bi“ ist, wird sie interessant. Und wenn mindestens zwei der Partner „bi“ sind, wird sie richtig abenteuerlich.


Stimmt das? Reden wir einmal über „Bi“.

Bi und Frauen

Reden wir also über „Bi“, und erst einmal über Frauen. Forscher haben definitiv festgestellt, dass Frauen eher „sexuell“ als heterosexuell sind, egal, wie sie das selbst sehen. Diejenigen, die damit umgehen können, bevorzugen zwar fallweise Frauen oder Männer, würden sich selbst aber nicht als „bisexuell“ bezeichnen. Die etwas verstörten Frauen, die sich „nicht entscheiden“ können, ob sie nun Frauen oder Männer lieben, neigen am ehesten dazu, sich als „bisexuell“ zu bezeichnen, und sie verhalten sich, bei Frauen wie auch bei Männern, meist höchst problematisch. Besonders Frauen, die von Grund auf sexuell aktiv und dabei auch herausfordernd sind, gehören sexuelle Kontakte zu Frauen zu den Genüssen, die sie sich einfach gönnen wollen.

Du kannst vielfach lesen, dass der Zungenkuss ein Auslöser ist: Manche Frauen geben einander leichthin Zungenküsse, und sie werden davon nicht sonderlich erregt. Andere hingegen verweigern Zungenküsse, weil sie fürchten, davon sexuell erregt oder als „lesbisch“ zu gelten. Du kannst aus fast allen Aussagen über „Frauen und Dreier“ entnehmen: Furcht und Neugierde halten sich die Waage. Vor allem haben „überzeugte“ Hetero-Frauen Angst davor, nicht zu wissen, wie sie eine Frau lustvoll befriedigen können – sie fürchten also, als „unerfahren“ zu gelten oder beim Sex mit Frauen zu versagen.

Bi und Männer

Bei Männern ist die Lage ein wenig anders. Männer geben einander wenig Chancen, körperliche Zärtlichkeiten zuzulassen. Sie fürchten meist, etwas von ihrer Männlichkeit zu verlieren, als „schwul“ zu gelten oder etwas in der Art. Selbst unter Swingern oder anderen tendenziell sexuellen Gruppen haben Hetero-Männer vorbehalte, sich auf andere Männer einzulassen. Jeder Versuch einer lustvollen Berührung durch einen Mann wird zurückgewiesen, und selbst jede ungewöhnliche Berührung oder sexuelle Handlung von Frauen wird zurückgewiesen, wenn sie nicht in den „üblichen Rahmen“ passt. Die neue Lust am „Pegging“ hat daran offenbar wenig geändert. Ein kleiner Trick hilft im erotischen Roman (und möglicherweise auch dann und wann in der Realität): Bei einem sogenannten FMM-Dreier verführt die Frau beide Männer und bereitet sie darauf vor, auch aneinander gefallen zu finden.

Was sagt uns das alles über "Bi"?

Das Wort „Bi“ oder „Bisexuell“ steht überwiegend für Menschen, die in ihrer sexuellen Präferenz schwanken, aber nicht für solche, die darin eine Möglichkeit sehen, ihre erotischen Fähigkeiten zu vervollkommnen oder zu mehr Genuss zu gelangen. Swinger, Darsteller(innen) und Menschen in erotischen Dienstleistungsberufen sind dabei eher geneigt, sich der Lust hinzugeben als zu fragen, wer sie gibt und wer sie empfängt.

Da viele Dreier, die in der Öffentlichkeit beschrieben werden, sogenannte MFF-Dreier sind, fühlen sich Frauen eher genötigt, dafür zu sorgen, dass „alle Beteiligten daran Spaß haben“. Was im Klartext heißt, sich auch um die „zweite Frau“ zu bemühen, wenn sie darin schon etwas Erfahrung haben.

Also: keine Angst davor, dass „Triolen“ auch gleichgeschlechtliche Komponenten enthalten. In der Realität gibt es darüber zumeist Absprachen, während es in erotischen Romanen meist Impulse sind, die eine gleichgeschlechtliche Aktivität einleiten.

(1) Ich erinnere mich nicht mehr, wo dieses Zitat (in französischer Sprache) stand.
Bild: Groschenroman (Titel) ohne Datum

Zuweisungen

"Sag uns, wie du bist!"
Es dröhnt dir in den Ohren.
"Ordne dich ein! Weise dich zu."
Dabei bist du nur ein Mensch.
Du hast so viele Eigenschaften.
Und so wundervolle Fähigkeiten.
Viele Farben wohnen in dir, mit all ihren Schattierungen.
Wie lächerlich, nur eine Eigenschaft zu haben.
Oder nur eine Fähigkeit.
Oder nur eine Farbe, die aus dir leuchtet.
Wie dumm von den Menschen, die dich danach fragen.
Sag ihnen, du bist Vieles von Vielem.
Dann geh deinen Weg.

Petting … die Lust der 1950er Jahre

Nur anfassen ... allerdings meist bei jüngeren Pärchen
Eltern und Erzieher waren ganz entsetzt, als sie hörten, dass deutsche „Backfische“ und schneidige Jünglinge auf den gerade in Mode gekommenen Partys „Petting“ praktizierten.

Sicher, sicher – das war eine Methode, bei der es nicht „zum Letzten“ kam, wie man damals sagte, aber man befürchtete, dass die jungen Frauen dabei „erweckt“ würden. Das hieß wiederum, dass sie möglicherweise durch die Berührungen der „primären und sekundären Geschlechtsmerkmale“ Lust bekommen könnten. Man stellte sich allgemein vor, dass eine Frau, die einmal „erweckt“ war, dann vielleicht einen Freund nach dem anderen haben würde … eine ganz schreckliche Vorstellung für die damalige Zeit. Und ob es auch dabei bliebe? Bei diesem Gedanken Gedanken wurden die Gesichter dann noch fahler.

Tendenziell zogen sich die Pärchen dabei in jenen Jahren nicht einmal aus. Ihre Hände wanderten dabei zunächst neugierig über die Kleidung, streichelten mal hier und mal dort und „verirrten“ sich gelegentlich eben auch mal unter der Kleidung. Oft war es die reine Neugierde, wie der Partner oder die Partnerin wohl reagieren würde. Und manchmal waren sie schockiert, was passierte, wenn sie allzu intensiv über das strichen, was sich im Schritt befand. Denn gelegentlich war der Druck so groß, dass etwas Klebriges in die Unterhosen entwich oder gar auf Bluse oder Rock tropfte. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was dann "zuhause" los war ... ach, wenn Mutter das entdeckte ... nicht auszudenken!

Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Doch als die Pornografie eine erste Blüte erreichte, wurde auch das „Petting“ wiederentdeckt, wie dieses Bild aus den 1970er Jahren zeigt. Ganz offensichtlich ist das Pärchen schon ein paar Jährchen über das Alter hinaus, in dem man „Petting“, auf Deutsch auch abfällig „Fummeln“ genannt, intensiv betrieb.

Über das Spiel mit der Lust und die Lust an der Lust

Seide ist immer eine Alternative ...
Geht es dir auch so? Wenn du an wirklich sinnliche, ja vielleicht frivole Dessous denkst, dann denkst du auch daran: „Oh je, hoffentlich muss ich die nicht zu lange tragen …“

Meistens tragen wir die frivolen Teilchen ja, um unsere Lover so richtig scharf zu machen, nicht wahr? Dreiteilig, mindestens der BH mit Spitze und Strickerei, dazu Strapse und (erröte ruhig, du tust es ja doch) mit einem „schrittoffenen“ Höschen.

Sexy Klamotten in der Bahnhofstoilette wechseln?

Mir schrieb einmal eine Frau, sie würde in ganz gewöhnlichen Klamotten zu ihrem Lover fahren, und sich erst auf der Bahnhofstoilette umziehen. Und meine Kosmetikerin hat mir erzählt, wie sie eine schöne junge Frau noch am späten Abend anmeldete, um sich ihre Schamhaare entfernen zu lassen … ja, er kenne sie nur so, und er wolle sie nur so sehen.

Dem Lover eine Show bieten?

Alles nur Show, um dem Lover zu gefallen? Manchmal ja, manchmal nein. Es gibt eben diese Momente, in denen du dich verkleiden willst. Die Assistentin vom Vertriebsleiter oder meinetwegen die Wurstverkäuferin and er Supermarkttheke zu sein ist dir nicht genug. Wolltet du nie ein Vamp sein, eine Femme fatale oder wie so etwas sonst heißt? Hast du nie probiert, einen Mann zu verführen, der als „Unverführbar“ galt? Und hast du dazu nicht wirklich „alles“ gegeben?

Gelesen habe ich dies … es geht wohl um Dates:

Sollte man einen Menschen erst näher kennenlernen und zumindest ein bisschen an sich binden, bevor man ihm die Gammellook-Version seiner Selbst zeigt? Oder sollte man frühzeitig klarstellen, was Sache ist und jegliche ungeschminkte Wahrheit zeigen?


Na ja, also die Lust ist ja auch ein bisschen ein Spiel, und das nicht nur, wenn du Dates hast. Und wer würde nicht gerne ein bisschen „Verführerin“ spielen? Und geht's wirklich immer darum, sich zu „binden“?

Kommen wir mal zurück zu den Klamotten und dem Spiel mit der Lust.

Wenn du wirklich keine Kratzklamotten und keine nuttigen Sachen tragen magst, dann kauf dir ein schwarzes, weißes oder rotes Seidennachthemd – ruhig auch mit Spitzen und so. Da hat dein Lover was zum Sehen, zum Ahnen und zum Anfassen. Und … du musst es nicht einmal ausziehen.

Ich muss euch noch mal was sagen: Normalerweise weißt doch jede Frau, wann ein Mann ein Lover ist und wann „Beziehungsmaterial“, oder? Und wenn du deinen Lover triffst, dann mach es ihm so schön wie möglich.

Bild: © 2010 by figleaves.
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Zwölf brauchbare Lust-Vorsätze für 2019

Schamvoll? Es gibt keinen Grund, sich seiner Lust zu schämen
Vorsätze sind im Grunde sinnlos. Aber wenn du diese 12 Vorschläge ausführst, oder sagen wir mal, wenigste acht davon (bitte kopieren und ankreuzen), dann hast du mehr Freude am Leben, mehr Lust – und vielleicht gar mehr Sex.

1. Frag dich häufiger, was du wirklich willst.
2. Verlerne nicht, was dir Lust bereitet.
3. Probiere neue Lüste aus.
4. Versuch, dich niemals dessen zu schämen, was du tust.
5. Praktiziere sicheren Sex.
6. Versuche, anders zu denken als die Masse.
7. Beschwere dich nicht über die Menschen – es gibt keine anderen.
8. Mach Menschen Komplimente. Nicht nur den „Schönen“.
9. Liebe dich selbst (in jeder Hinsicht).
10. Kauf die ein hochwertiges Toy für einsame Stunden.
11. Stell die Qualität deiner Lust vor die Frequenz.
12. Trainiere deine Beckenbodenmuskulatur.

Viel Erfolg damit! Tu es einfach!

Süchtig nach Liebe?

Liebessucht und Romantik
Schlimmer als die Gier nach Sex ist ist die Sucht danach, Liebe zu empfangen. Schau mal, wenn du jung bist und von allen geliebt wirst, dann hältst du für selbstverständlich, dass du Liebe empfängst. Bis dir jemand sagt: „Du musst dir die Liebe erst verdienen.“ Der Moment, in dem es dir jemand sagt oder du es einfach spürst, dass die Liebe nicht mehr auf dich fällt wie Manna vom Himmel, kann ein Wendepunkt sein.

Wenn du erwachsen wirst, und du Liebe mit Lust und verbindest, wirst du zusätzlich erkennen, dass es diesen merkwürdigen Zustand des Verliebtseins gibt. Und wenn du nicht so naiv bist wie die meisten Menschen, dann weißt du: Da arbeitet eine Manufaktur wahnsinnig gefährlicher Drogen in dir, um die Verliebtheit zu erzeugen. Sie lähmen dich, sie hindern dich an der Arbeit und sie machen dich leichtsinnig.

Die Liebeslust ist eine erneuerbare Energie – aber sie wirkt nicht nachhaltig. Das hat die Natur tatsächlich so gewollt. Es wäre nicht gut, wenn die Droge deine Existenz gefährden würde.

Du kannst dich dafür lieben, geliebt werden zu wollen – das lässt sich einrichten, wenngleich nicht komfortabel. Und du kannst dich dafür hassen, weil du so schrecklich viel von dir selbst verschenken musst, wenn du es tust. Dann denkst du vielleicht: „Ich schenke anderen so viele Liebe, aber ich bekomme so wenig dafür zurück.“

Falsche Romantik und Gefühls-Handel

Manche sagen dann: „Oh, ich habe so viele negative Erfahrungen gemacht“, im deutschen Sprachraum wohl auch: „Ich habe ständig in Gefühle investiert und nichts damit erreicht“. Einige erinnern sich, wie sehr sie sich aus Liebeslust erniedrigt haben, wie sie Warnzeichen übersahen und etwas romantisierter haben, was in Wahrheit schrecklich war.

Der Weg hinaus ist schwer, denn die Drogenproduktion kann jederzeit in Gang gesetzt werden – da reich oftmals ein Blick, ein Wort oder eine Berührung. Und die Gefühle sind ja nun wahrhaftig nicht ausschließlich negativ.

Wie es scheint, sind es die geheimen Erwartungen, die mit der lustvollen Begierde verbunden sind. Eine sinnliche Nacht, ein erotisches Wochenende, sechs lustvolle Wochen? Wem das genug ist, der mag es tun und genießen. Wer aber im Grund etwas anderes will, nämlich eine verlässliche Beziehung, der wird enttäuscht werden.

So – also, was kann man tun?

„Liebe“ bezeichnet drei unterschiedliche Gefühle: Die Liebe, die durch Suchtstoffe erzeugt wird, heißt Verliebtheit. Die Liebe, die im Hirn gedanklich zusammengepusselt wird, heißt Romantik. Die Liebe, die schließlich aus der Gemeinsamkeit erwächst, heißt dann wirklich Liebe und bezeichnet die Lust, gemeinsam in Sinnlichkeit durchs Leben zu gehen.


Mach dir klar, dass du unter Drogen stehst

Wichtig ist, zu wissen, dass Verliebtheit tatsächlich auf den Einsatz körpereigener Drogen beruht. Ich denke, mehr als 70 Prozent der Bevölkerung werden dies verneinen, obgleich es Standardwissen ist.

Mach dich frei von Romantik

Romantik gibt es nicht in Reinform. Unser Gehirn erzeugt sie aus Fragmenten, oft erst viel später, wenn die Ereignisse nur och in der Erinnerung existieren.

Genieße das, was du tust

Genieße das, was du tust, in dem Moment, in dem du es tust. Denke dann nicht an die Vergangenheit und nicht an die Zukunft.

Liebe dich selbst

Liebe dich selbst in Körper, Geist und Psyche. Scheu dich nicht, dazu zu stehen.

Hör auf, mit Liebe zu handeln

Wenn du kannst, schenke anderen Liebe, aber erwarte nicht, dass du jedes Mal etwas „zurückbekommst“. Das ist Handel oder emotionale Prostitution. Sollte es dir nicht gelingen, auf soclhe psychischen, geheimen „Deals“ zu verzichten, dann hör mit dem Spiel auf.

Der Weg hinaus …

Der Weg aus der Abhängigkeit (egal von welchem Suchtstoff) ist immer durch die Tür … diesen Schritt musst du schon tun. Und gerade bei der Verliebtheit und der Romantisierung kannst du ganz viel selbst tun, um dich vom Druck zu befreien.

Titelbild: Titel eines Groschenhefts ohne eindeutigen Autor, möglicherweise 1952, vielleicht auch viel früher.

Keuschheit, Schüchternheit und Züchtigungen

Im Harem - Jean Babtist Huysmans, Teilansicht
Keusch zu sein heißt weder erotisch zu provozieren, noch sich provozieren zu lassen. Doch das ist schwierig, denn die Kleidung der „Keuschheit“ provoziert oftmals fast ebenso stark wie die frivole Wäsche auf nackter Haut.

Frauen in Uniform

Als „keusche“ Kleidung gilt neben Formalkleidung vor allem die Uniform. Sekretärinnen, Flugbegleiterinnen, ja selbst Polizistinnen und Soldatinnen gelten als unbeschreiblich sinnlich. Für den „geneigten“ Mann sind sie sogar umso erotischer, je mehr sie ihre Befehlsstimme ertönen lassen. Übrigen reicht als Kleidung bei manchen Männern durchaus die Kombination von Kittel und Strapsen oder von Trench und Strapsen.

Orientalinnen und Stripperinnen

Ungebrochen schient auch der Trend zu Orientalinnen zu sein – in manchen Fantasien ist der „Sklavenmarkt im Orient“ nach wie vor ein beliebter Schauplatz der Sinnlichkeit. Durchaus auch von Frauen, die aktiv auf Sklaven bieten möchten oder sich passiv zur Schau stellen und hoffen, dass ein hübscher junger Orientale auf sie bietet.

Nun ist die „Orient-Show“ mit der hageren Schaubudenfrau, die in eine Tüllgardine gehüllt auf der Bühne friert, inzwischen nicht einmal mehr als Jahrmarktsattraktion populär. Aber offenbar leben Reste solcher Fantasien den Männern, die noch immer Bilder aus dem „Serail“ in sich tragen, in denen lustbetonte Obelisken und Sklavinnen dem Herrscher Pläsier schenken.

Ich las gerade bei Fatima:

(
Die Beteiligten waren sich immer bewusst, dass es um das Ausleben von Fantasien gehen sollte und dass eine verschleierte Haremsdame ebenso weit von der Realität entfernt ist wie ein Fetischgirl im Nonnen-Outfit. Aber vielleicht hatten meine Bekanntschaften in ihrer Jugend einfach zu lange vor dem Fernseher gehockt und »Bezaubernde Jeannie« geschaut.

Für die Nachgeborenen: Jeannie war der sinnliche weibliche Geist mit züchtigem, aber dennoch sinnlichem orientalischen Outfit aus der Flasche. Sie kam meist bauchfrei mit Pluderhosen und hübschen, vollen Brüsten aus der Flasche, die zwar bikiniartig verdeckt waren, aber dennoch wirksam präsentiert wurden. Es gibt Fans, die Bilder aus der Fernsehserie gesammelt haben.

Nun, es gibt sie noch, die nostalgische Bühnenschau. Einerseits in der sogenannten Burlesque, dann aber auch als Repertoire eher „gehobener“ Strip-Darbietungen. Die Stripperinnen tragen nach wie vor Nonnenkostüme und Rüschenkleider, aber auch orientalisch anmutende Verhüllungen, bevor sie ihre schönen Körper lasziv präsentieren.

Die Kombination von „züchtig“, „keusch“ und „naiv“ in Verbindung mit dem Bonmot „sucht nach einer starken Hand, die ihr den Weg weist“ ist zwar völlig altmodisch, wird aber auch in modernen Romanen noch gerne als Leitthema verwendet. Dabei wird das „naive graue Mäuschen“ mehr und mehr durch eine intellektuell selbstbewusste und durchaus emanzipierte, erotisch aber unerfahrene Frau ersetzt.

Lest mehr auf „Sinnlich Schreiben“, wenn ihr Autorinnen seid.

Wie kann man die Sinne schärfen und die Lust erhöhen?

Einfaches Arrangement: Schal und Warenhaus-Handschellen
Der Mensch verfügt über mindestens fünf Sinneseindrücke, die für unseren Alltag unerlässlich sind. Sobald wir die Wichtigsten davon willentlich stilllegen lassen, schärfen sich die übrigen. Um einen starken Lustgewinn zu erreichen, wird im Allgemeinen geraten, alle Sinne auf Berührungen zu reduzieren. Die Kombination aus Unsicherheit, Furcht und Genuss bietet ein Spielfeld für alle Menschen, die mehr Lust oder erregendere Lust empfinden möchten. In den weitaus meisten Fällen werden „Hören“ und „Sehen“ blockiert, um die Empfindlichkeit der Haut heraufzusetzen.

Augen und Ohren und Bewegungshemmungen

Augen – sobald die Augen verbunden werden, versuchen wir, das Gehör zu schärfen – und zugleich werden die Berührungsreize stärker empfunden. Klar, dass diese Methode ausgesprochen beliebt ist – sogar bei Paaren, die ausgesprochenen Blümchensex praktizieren.

Ohren – ein Mensch, der nichts hört und nichts sieht, ist am sensibelsten für alle Berührungsreize. Nur die Ohren zu verstopfen ist dann angebracht, wenn jemand nicht hören soll, was auf ihn zukommt oder wer sich außerhalb seines Sehfelds im Raum befindet.

Nase – das Riechen ist bei den meisten Menschen nicht sonderlich ausgeprägt. Deshalb lohnt sich kaum, den Geruchssinn zu blockieren.

Zu alldem kommt noch das Grundbedürfnis, jemandem ausweichen zu können, sich also einer möglichen Berührung zu entziehen. Im Spiel mit der Lust soll genau das oft verhindert werden. Dazu werden sanfte bis harte Fesselung benutzt – je nach dem Sinn und Ziel des erotischen Spiels.

Von super sanft bis extrem hart

Wenn wir da alles zu einem Paket schnüren und allerlei Möglichkeiten finden, den Partner lustvoll zu berühren, sei es mit der nackten oder behandschuhten Hand, dann haben wir die Grundlagen. Nun können wir ihn auch mit anderen Körperteilen (Lippen, Brüsten, Füßen) berühren, ihn mit Stoffen (Seide, Federn oder auch Sisal) überstreichen oder Gegenstände auf seine Haut einwirken lassen, zum Beispiel einen Teppichklopfer. Das alles ist anhängig davon, wer mit wem was spielen möchte, und die Grundzüge dieser Spiele müssen unbedingt vorher vereinbart werden.

Ihr könnt unschwer erkennen, dass hier unglaublich sanfte Spiele (Augenbinden, Federn, Seidenstoffe, Schals als Bewegungshemmer) verwirklicht werden können wie auch Spiele härterer Gangart (Masken, Eis und Wachs, Flogger und Handschellen).

Sicherheit zuerst

Jedes der Spiele muss sofort und ohne Widerspruch unterbrochen werden können – dafür gibt es Sicherheitswörter. Und im Moment der Gefahr sollten sich eventuelle verwendete Fesselungen sofort lösen lassen –ungefähr so schnell, wie man einen Hund von der Leine lassen kann.

Kann es die Schönste am Besten?

glamourös schön sein ist nicht immer das schönste für den partner
Männer glauben oftmals, die schönste, ebenmäßigste (ja, wir wissen, das Wort gibt’s eigentlich nicht) und von äußerer Sinnlichkeit umhüllte Frau könnte den Kerlen auch die höchsten erotischen, sexuellen oder einfach sinnlich-schmervollsten Vergnügungen bereiten.

Falsche Vorstellungen aus der Pornografie

Diese Vorstellung nährt sich (mehr oder weniger) aus der Pornografie, hat aber keinerlei Verankerung ind der Realität. Äußere Schönheit und Ebenmäßigkeit ist ein Geschenk der Gene, und oftmals auch (manche Frauen werden wissen, wovon wir reden) ein Fluch. Die erotischen, sinnlichen und sexuellen Praktiken hingegen haben nichts mit der Schönheit, sondern mit der Begeisterung für alles Sexuelle zu tun, vermischt mit möglichst reicher Erfahrung.

Nicht Schönheit zählt, sondern sinnliche Begeisterung

Frauen hören dies nicht gerne. Eine Frau, die von ihrer Sexualität begeistert ist und ebenso gerne Lüste schenkt, wie empfängt, wird oft mit dem Wort „Schlampe“ bedacht. Und weil dies so ist, halten sich viele Frauen zurück, bis sie eine Möglichkeit sehen, die Beute „Mann“ damit so zu fesseln, dass er etwas oder auch viel länger bleibt als eine Nacht.

Schönheit ist absolut zweitrangig, wenn du Lust oder Beziehungen suchst

Männer, die unbedingt eine wunderschöne Frau an Tisch, Bett sehen und erfühlen wollen oder die sich gar wünschen, von einer Spitzenschönheit in Leder oder Dessous gepeitscht zu werden, haben extrem schlechte Karten. Zunächst einmal haben die Schönen oft nicht viel Lust, sich anzustrengen, wenn es um die Erfüllung männlicher Wünsche geht. Haben diese Schönheiten Langzeiterwartungen, so werden sie mehr auf das soziale und monetäre Kapital achten, das der Mann mitbringt – und letztlich auch auf seine äußerliche Attraktivität. Haben sie Erwerbssinn und sind sie auf Abwegen, so werden sie versuchen, ihre Schönheit auf die eine oder andere Art in Geld oder Geldeswert umzuwandeln. Und weil sie dabei „anständig“ bleiben wollen, in möglichst viel innerhalb kürzester Zeit, um nicht in schlechten Ruf zu geraten. Das heißt für den Mann, der immer, überall und für alles, was ihm Lust bereitet, privat eine „schöne Frau“ sucht. Er wird unterküsst, untervögelt und mit schwanenweißem Gesäß leben müssen.

Die Lust am Körper des anderen ist wichtiger als seine Schönheit

Die Kunst, sinnlich Erotik oder erfüllten Sex zu schenken, liegt darin, wie Frauen (und Männer) Körper, Geist und Psyche dahin wenden, die größtmögliche Lust zu erzielen. Das ist (mindestens bei Frauen) unabhängig von Alter, Aussehen oder Gewicht, und was das Alter betrifft, so ist Reife sicherlich kein Schaden. Und die wahren Fähigkeiten entwickelt eine Frau selten „aus dem Stand“, sondern eher innerhalb einer erotischen Beziehung, in der sie auf das Feedback des Körpers des (oder auch der) anderen achtet. Falls ihr jetzt sagt: Aber Escort-Girls oder Pro-Dommes tun es doch auch ad hoc, dann bedenkt bitte, dass diese Frauen Routinen nutzen. Der Unterschied: Sie beruhen nicht auf der Freude am Erlernten, nicht auf der eigenen Lust oder der Freude am Schenken, sondern auf dem Gedanken, dass die Erfüllung des Partners Geld in die Kasse spült.

Es ist keine Schande, eine ganz normale Person zu sein und sinnliche Lust zu verspüren oder jemanden damit zu beschenken. Du kannst über 50 sein, über 90 Kilo wiegen oder schlaffe Brüste haben – das spielt keine Rolle, wenn du weißt, was du kannst und wem du es gegebenenfalls schenken möchtest.

Happy 2019 - und wie geht es bei uns weiter?

Lust , Frauen und Tiger - ja oder nein?
Sinnlichkeit, Lust, Katzen, und Frauen - das geht gar nicht ...

Aber klar geht das. Wir versuchen, objektiv und sinnlich zu bleiben und jedem das zu geben, was gut für ihn ist. Und gelegentlich eben auch Bilder von erotischen Tänzerinnen wie dieser hier.

Einen wundervollen Jahresbeginn 2019!

Sinnlichkeit - auch 2019 wieder
Was auch immer kommen mag - was ihr hattet, kann euch niemand mehr nehmen. Und es gibt noch ganz viel Neues zu erleben. Glück, Lust und Mut wünscht dazu die Redaktion.

Bild: nach einer historischen Postkarten-Vorlage

VIVID - Grand Show - unbedingt besuchen

VIVID - Grand Show - derzeit im Friedrichstadt Palast Berlin

Ich habe sie gesehen, die VIVID Grand Show. Sie ist mehr als eine Show, mehr als Zirkus und Varieté – sie ist wahrhaftig eine Liebeserklärung an das Leben.

Die Frage nach dem Sinn wird gleich zu Anfang gestellt, und die Frage nach dem, was das Leben bietet.

Das Leben bietet mehr - aber du musst es auch zulassen

Die Antwort: Es bietet mehr – viel mehr als du dir erträumst, aber du musst auch bereit sein, ein Risiko einzugehen, dich einzulassen. Bereit sein, dem Geist der Massen zu entfliehen, die mittlerweile wie die Roboter funktionieren. Du könntest (und vielleicht sollest du?) dich im Dschungel der Lebens- und Liebesvarianten umsehen, dich erproben und dann erst deinen Weg wählen …

Nicht jeder wird dies unterschreiben … aber tatsächlich steht unsere Jugend morgens mit dem Mobiltelefon auf, lässt sich den ganzen Tag über „irgendwie“ manipulieren und schläft abends damit ein. So werden sie zu den Robotern, zu den Uninteressierten, Gleichgeschalteten. Zu denen, die der Schwarmdummheit folgen, statt sich herauszuheben aus der Masse.

Und ja – abgesehen von alledem – es war eine wundervolle Revue, gekonnt, artistisch überragend, mit Lust und Humor.

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