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Pornografie, Sucht und Religion

Die Reste-Rampe - Pornografie für die Massen
Wir wissen nicht genau, wie Abhängigkeiten entstehen, im Volksmund auch oft „Suchtverhalten“ genannt. Dennoch gibt es in den meisten Fällen der eher harmlosen Süchte selbst ernannte „Heiler“, die stets auftreten, wenn ein neues Phänomen beobachtet wird. Oftmals werden sie von religiösen Vorstellungen getrieben, und recht häufig zielen sie auf die „Heilung“ von Menschen, die sich sexuell „abweichend“ verhalten. Ein Teil von ihnen hat die „Porno-Sucht“ zum Thema gemacht.

Doch gibt es sie, die Abhängigkeit von Pornografie? Wissenschaftler bezweifeln es, ja, sie lehnen es ab, den Begriff überhaupt als „wissenschaftlich“ einzuschätzen.

Zitat:

Bemerkenswert ist, dass es in der Untersuchung und in den zahlreichen Kommentaren dazu niemanden gibt, der das Suchtmodell beim Pornografiekonsum verteidigt hätte.


Was ist die Folge? Aus der Sicht der Wissenschaftler könnte es diese Schlussfolgerung sein (interpretiert):

Statt zu versuchen, den Konsum von Pornografie in irgendeiner Weise einzuschätzen oder die Denkmodelle und Verhaltensweisen beim Sehen oder Lesen von Pornografie zu verändern, sollten wir versuchen, die Betroffenen mit ihren moralischen und religiösen Vorstellungen auszusöhnen. Dann können sie die moralischen und religiösen Konflikte lösen und die daraus entstehenden Leiden vermindern.

Und was sagt uns die zum Bild der Gesellschaftsordnung?

Wenn uns etwas stört, sollten wir das Problem zunächst in uns suchen. Also nicht: „Warum ist diese Sache so schrecklich?“ Sondern „warum empfinden wir sie als so schrecklich?“

Seht mal: Es gibt Mitmenschen, denen ihre „Handysucht“ gut 25 Euro im Monat wert ist. Jüngst als ich, dass sogar die „Fußballsucht“ (alle Spiele in den bekanntesten Ligen in voller Länge) über 300 Euro im Jahr kostet. Doch all dies gilt nicht als Sucht … und alleine deshalb: Macht ein Ende damit, immer neue Süchte zu erfinden.

Und wer religiös ist, dem müsste doch längst aufgefallen sein, dass Reinheit auch die Sicherheit ist, auf dem rechten Weg zu sein. Und dazu könnte ich ja mal Titus 1:15 zitieren:

Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen.


Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Quellen: Zitat und Interpretation des psychologischen Teils: nach Psychology Today
Studie: über Springer.
Sowie die Bibel nach Luther.
.

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