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Po, Penis und Hoden – die passende Verpackung

Auf „deutsch“ heißen sie „Pants“ – der Brite sagt dazu „Trunks“ – und genau diese Form des „Herrenhöschens“ ist die beliebteste und ohne jeden Zweifel praktischste Alternative zu den unförmigen Feinripp-Erzeugnissen, die um die Hüfte schwabbeln und auch sonst zum Fürchten aussehen. Manchmal erfüllen sie nicht einmal die Funktion, die Hoden oder den Penis „innen“ zu halten, und der betreffende Mann muss dann „im Gehen“ korrigierend eingreifen – ist peinlich und siehst schrecklich aus.

Wie muss die Unterhose des Mannes sein?

Exklusive Pants
Also noch einmal von vorne: Unterhosen für Männer, auch Slips oder Pants genannt, gibt es in vielen Formen, Stoffen und Qualitäten. Sind sie für den Komfort geschnitten, dann haben sie breite, stabile, aber nicht einengende Gummizüge, einen etwas dehnbaren, aber fest schließenden Beutel und sie sitzen am Bein fest, ohne Abdrücke zu hinterlassen. Ein sogenannter „Eingriff“ ist im Grunde nicht nötig, wird aber vielfach angeboten. Das Material sollte weich, saugfähig und hautfreundlich sein – die gute alte Baumwolle ist der Favorit, doch auch die Mikrofaser ist im Kommen.

Muster und Spitzen

Über Muster kann man trefflich streiten: der Gentleman trägt dennoch stets einfarbig, zumeist schwarz, weiß, blau oder rot, seltener beige, haut oder transparent. Spitzen sind zumeist absolut unerwünscht, obgleich es immer mal wieder versucht wird, Herren auch mit Spitzen zu begeistern.

Knackpunkte - unbequem und sichtbar

Es gibt einige „Knackpunkte“ – einer ist die Art, wie der Beutel eingenäht ist. Er sollte so gestaltet sein, dass er Penis und Hoden umschlingt (außer bei Boxershorts), festhält, und ein wenig elastisch, weil an dieser Stelle doch mal etwas anschwillt. Ein guter Beutel ist so geschnitten, dass nach vorne etwas Luft bleibt und er seitlich gut schließt. Ein anderes Problem liegt an den Schneidern von Jeans und ähnlichen Baumwollhosen, die „Stehhosen“ produzieren, also solchen, bei denen die „Hüfte tiefer gelegt“ wurde. Wen’s nicht stört, dass man die Gummizüge der Unterhosen sieht, dem macht es wahrscheinlich nicht viel aus – aber es ist nicht ganz einfach, Hüftjeans und Pants so zu kombinieren, dass sich gar nichts abzeichnet.

Boxershorts - luftig aber nicht immer praktisch

Boxershorts - luftig
Es gibt einige Ausnahmen, und allen voran nennen wir da mal die Boxershorts. Sie sind eigentlich „gesünder“ als die „Trunks“ oder „Pants“, weil die Hoden mehr „Luft“ (und damit mehr Kühlung) bekommen. Aber sie vermitteln nicht das Wohlgefühl, unten herum „geschützt“ zu sein – und ja, das Gemächt kann auch bei Ihnen mal heraushängen.

Die Briefs - einstmals der Standard

Briefs - kurz und knapp
Dann wären da noch die „Briefs“, das sind die Pants mit kurzem Bein. Sie tragen sich sich ähnlich wie die Pants, sollen aber komfortabler beim Sitzen sein – ich konnte das nie feststellen. Die Briefs sehen nicht so toll aus, wenn du sie ausziehst – falls du also ein Date hast, und du glaubst, dass deine Partnerin nach später noch etwas davon sehen wird, dann nimm Qualitäts-Pants, unbedruckt und möglichst nicht in Weiß.

Klicken, um die Fortsetzung zu lesen. Da geht's auch um Dates und Sex.

Beste Beratung (englisch) und ausführliche Infomationen: Gentlemans Gazette, passabel auch noch auf Ellviva. Die Fotos sind Werbeaufnahmen der jeweiligen Vertriebsfirmen. Da ich keine verschleierte Werbung akzeptiere, verlinke ich auch nicht zu den Anbietern. Dieser Beitrag ist nicht gesponsert

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