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Die Parallelwelten und die Traumwelten

Das reichte früher schon: eine Frau, leicht bekleidet - und eine Gefahr
Bevor ihr euch mit den Parallelwelten, Überwelten und Unterwelten beschäftigt – nehmt bitte ein Märchenbuch zur Hand. Es zeigt euch sehr viele Möglichkeiten, wie ein Mensch aus einer Welt in eine andere übergeht und wie sich dabei seine Persönlichkeit verändert. Wer sich dazu bereits zu alt fühlt, dem sei „Alice hinter den Spiegeln“ empfohlen – die Reise der (nicht mehr so kleinen) Alice ins Spiegelland.

Die Reise ist überhaupt eines der Lieblingsthemen der Autoren fantastischer Literatur. Erinnern wir und an Jules Verne, dessen Bücher oftmals Reisen beschrieben, die nicht auf dem Erdboden oder auf See stattfanden, sondern durchaus im Bereich der reinen Fiktion.

Zeitreisen sind sehr populär, weil alles möglich erscheint

Besonders interessant sind Zeitreisen – sie können bekanntlich in die Zukunft führen oder in die Vergangenheit. Ein beliebtes Thema ist dabei, ob die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus verändert werden kann. Interessant ist, dass es sich dabei gar nicht um Paralleluniversen handelt, sondern nur um ein Universum, das – beispielsweise – zugleich in Gegenwart und Zukunft existiert.

Parallelwelten sind hingegen Welten, die unabhängig voneinander exzitieren, aber einander durchaus beeinflussen können. Dieses Thema ist vor allem durch die Computertechnologie und deren Simulationen populär geworden.

Kommen wir noch zu den Welten, die durch zurückgelassene Kulturen, eigenständige Entwicklungen und Mutationen ursprünglicher Lebewesen und den Fortbestand alter Göttergeschlechter entstanden sein sollen. In ihnen finden wir die Hexen und Vampire, Monster und Zombies, Teufel und Golems, Wechselbälger, Werwölfe und Dämonen sowie alle Arten von Urviechern.

Sind Parallelwelten erotisch?

Sind Parallelwelten nun eigentlich erotisch? Oh ja - wenn es möglich wird, dass sich die Bewohner der einen und der anderen Welt begegnen – und ineinander verlieben. Wie die eine Person dabei in die Welt der anderen Person gelangt, ist immer hochspektakulär. Wir wissen aber aus der Mythologie, dass dies früher nicht für so ungewöhnlich gehalten wurde, als sich Götter angeblich mit Menschen paarten und Menschen mit Dämonen.

Hochspektakulär ist dergleichen bei Zeitreisen – die Reisende in die Vergangenheit könnte von einem Mann jener Zeit geschwängert werden – und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, was noch alles „korrigiert“ oder verhindert werden könnte.

Oftmals – vor allem bei den früher sehr populären Beißszenen der Vampire und Vampirinnen, wurden erotische Gedanken wach, die wir uns heute kaum noch erklären können – damals waren die Vampire und andere monströse Gestalten sozusagen die Lustmolche der Literatur.

Viel mehr findet ihr (in eglsicher Sprache) auf einer speziellen Wikipedia-Seite. Bild: Pulp-Mgazin von 1941.

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