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Beschäftigen wir uns zu wenig mit dem Menschen im Mann?

Die meisten Männer vergleichen sich mit anderen Männern. Es geht nicht immer darum, wer den dicksten und längsten Penis hat oder ein entsprechendes Konto. Aber eben auch. Nur wenige Männer sehen sich als Individuum, dem der Rest des Rudels scheißegal ist.

Wir Männer beschäftigen ums in den letzten Jahren leider auch damit, wie Frauen uns sehen. Wir tun sehr viele Dinge ihnen zuliebe, und mit jedem Windstoß, den der Feminismus in die Welt bläst, fragen wir uns: „Oh, entsprechen wir noch (schon) diesem Bild?“

Was wir tun sollten? Weder Maskulinisten noch Feministen. Es reich wirklich, ein Mensch zu sein. Das ist fast alles, Leute … bis auf … bis auf die Tatsache, dass die Feministinnen die besser Presse haben. Die Journaille reagiert wie ein aufgescheuchter Haufen von Hühnern, wenn Feministinnen wieder mal etwas in die Welt tragen müssen.

Ich las gerade:

Der Feminismus ist die einzige Ideologie, die einen Plan für das Leben der Männer hat.


Nun, nicht die Einzige. Aber der Feminismus will Frauen einerseits und Männern andererseits psychologisch umerziehen. Das gelingt ihm (gleich in welcher Welle) nicht – und dann versucht man es eben mit den Männern, mit denen es ebenso wenig gelingt. Und wenn beides nicht geht, dann grollt die Feministin.

So kann es nicht weitergehen. Wir sollten uns mit Menschen beschäftigen – übrigens auch sexuell. Im tiefsten inneren Fühlen gibt es keine Ideologien, sondern da spricht die Natur mächtige Worte. Wir können sie beschreiben, diese Worte der Natur. Aber wer hat schon den Mut, zur „Feder“ zu greifen?

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