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Ziemlich revolutionär: Sexualität und Erotik im 21. Jahrhundert

Sex gibt es immer - aber die Bedingungen ändern sich
Unser Team hat eine neue Idee für Autorinnen und Autoren: die sinnlichen, erotischen und sexuellen Themen des 21. Jahrhunderts.

Nun könntet ihr fragen: „Ja, gibt es denn etwas Neues in der Liebe?“ Oder ihr könntet vielleicht behaupten „Sex ist doch immer dasselbe“, oder vielleicht auch; „Erotik ist doch so etwas von ausgelutscht“.

Das mag alles stimmen – aber die Gesellschaft hat sich entwickelt. Frauen treten wesentlich offensiver auf, während Männer mehr und mehr nachdenklich werden, was mit ihnen und ihrer Rolle geschehen könnte.

Sexuelle Experimentierlust, neue Phänomene und ratlose Psychologen

Parallel dazu wird die Lust am sexuellen Experimentieren immer größer. Das Manifest der Heterosexualität wackelt sein Langem, aber auch die „Konkurrenz“, die LGBT-Kreise, können sich nicht mehr sicher sein, dass sie die „Allein selig Machende“ Idee für alle sexuellen Identitäten haben. Es gibt immer mehr Menschen, namentlich intellektuelle Frauen, die sich zur fließenden Sexualität bekennen. Zudem ist bemerkenswert, dass die Psychologie, die sonst immer gleich den Arm hebt, wenn es um die Erläuterung des menschlichen Verhaltens geht, dazu schweigt. Nach deren Auffassung hat der Mensch ja ein ICH, aber niemals ein „ANDERE“, obgleich das „Alter Ego“ schon die Griechen kannten. Darüber wäre noch zu sprechen, denn kein Kybernetiker würde unterschreiben, dass die körpereigene CPU nur eine Persönlichkeit managen kann. Das Thema kann hier nicht erschöpfend behandelt werden - lasst mich dies an anderem Orte tun.

Auch das Kommunikationszeitalter ist noch längst nicht in der Literatur angekommen. Sich digital zu verlieben oder Illusionen über eine Liebe im Internet zu machen, sind Fakten – in der Literatur finden wir sie kaum.

Ja – und was machen wir daraus? Wir nennen Themen, mit denen sich die Literatur endlich auseinandersetzen sollte – die sinnliche Literatur, die erotische Literatur und die Literatur schlechthin. Der erste Teil beschäftigt sich mit Lust und Digitalisierung in der erotischen Literatur.

Ich bin gespannt auf die Reaktionen, wie immer sie ausfallen mögen.

Kooperation – ja bitte, wenn du ehrlich bist

Gelassen, sinnlich, verständnisvoll - Kooperation
Wenn ich ein wirklich interessantes Thema finde, dann schreibe ich darüber – auch ohne Auftrag oder Hinweis. Das Thema, das Produkt oder auch die Dienstleistung muss mir allerdings gefallen – oder alles muss so aktuell und innovativ sein, dass ich gar nicht dran vorbeikomme.

Zudem kann es sein, dass DU und ICH gemeinsame Interessen haben, wir etwas gemeinsam gerne sehen oder unsere Blogs sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Oder dass du etwas produzierst, was so unheimlich genial, sinnlich oder einfach schön ist ist, dass es mich reizt, etwas dazu zu schreiben.

Frag nicht, was es kostet. Frag dich, was du anbieten kannst. Es ist das einzige Kriterium. Produzierst du erotische Kunst, schreibst du erotisch? Alles, was mit Kultur zu tun hat, veröffentliche ich normalerweise gerne.

Was gar nicht geht? Vor allem „verdeckte Werbung“ aka Advertorials. Ich weiß, dass es viele „Influencer“ trotzdem tun – und teilweise versucht es sogar die Tagespresse.

Meine Denkweise: Wenn mir dein Produkt, dein Buch, deine Idee oder deine Dienstleistung gefällt, oder wenn etwas davon so interessant ist, dass es auch mich begeistert, dann ist alles OK.

Sag mir einfach, was dich bewegt.

Benutzten Frauen im Mittelalter Dildos?

Benutzten Frauen im Mittelalter Dildos? Die Antwort mag viele Menschen der heutigen Zeit überraschen.

Gezielt bei der Beichte nachgefragt ...

Oh ja … und sie taten es offensichtlich so häufig, dass die Beichtväter gehalten waren, danach zu fragen. (1)

Hast du getan, was bestimmte Frauen gewöhnlich tun, das heißt, hast du ein Gerät oder Werkzeug benutzt, das dem Penis eines Mannes ähnelt, genau vorn der Größe, die deinem Wunsch entsprach, und hast du es im Bereich deines Unterleibs befestigt oder es in andere Weise an dir und damit Unzucht mit anderen Frauen betrieben oder haben andere Frauen dies mit gleichen oder ähnlichen Instrumenten bei dir getan?

Hast du getan, was bestimmte Frauen gewöhnlich tun? Das heißt, hast du Unzucht mit dir selbst getrieben mit dem Gerät, dass ich zuvor erwähnt hatte oder mit einem anderen Instrument?


Natürlich mussten die Damen, die es betraf, Buße tun.

Kommen wir mal wieder ind er Jetztzeit an. Viele Frauen besitzen (und nutzen) Vibratoren und Dildos, solo oder miteinander. Der viel gepriesene und gelegentlich verachtete Strap-On-Sex ist auch unter Frauen weiterhin populär, trotz der vielen feministischen Kommentare, dass vaginaler Sex kaum Sinn hat.

Die Autorin des Artikels, aus dem ich die Zitate entnommen habe, weiß, warum die Sicht auf das Mittelalter (wir befinden uns ungefähr im Jahre 1000) so wichtig ist (Zitat, 2).

Nun, erstens zeigt es uns, dass wir, die wir glauben, so wild und versessen auf unsere Sexspielzeuge zu sein, eigentlich wissen sollten: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Und es zeigt uns auch, dass im Gegensatz zu den vielen Vorstellungen einiger Leute von einer keuschen und asexuellen Lebensart (der Frauen) in der Vergangenheit, die Menschen immer Freude an sexueller Lust hatten. Frauen hatten schon immer Sex mit Frauen und sich selbst und grundsätzlich mit wem auch immer, denn auch Frauen sind geil.


Die Keuschheit des Weibes - ein Ammenmärchen

Die Frage, warum Frauen damals zur Keuschheit und Enthaltsamkeit angehalten wurden und vor allem davor bewahrt werden sollten, sexuell „erweckt“ zu werden, steht auf einem anderen Blatt. Ich erinnere mich mit Befremden an die Behauptung des Psychiaters Richard von Krafft-Ebing, der kurz vor der 19hunderter Jahrhundertwende in seinem Werk „Psychopathia Sexualis“ dies behauptete:

Ist (das Weib) geistig normal entwickelt und wohl erzogen, so ist sein sinnliches Verlangen ein geringes. Wäre dem nicht so, so müsste die ganze Welt ein Bordell und Ehe und Familie undenkbar sein. Jedenfalls (ist) das Weib, welches dem Geschlechtsgenusse nachgeht, (eine) abnorme Erscheinung.


Was sagt uns das?

Wir müssen jederzeit bereit sein, das, was wir über die Kultur, die Geschichte und das Dasein erlernt haben, zu überdenken. Und wir sollten uns niemals auf Experten verlassen.

(1) Ich verlasse mich hier auf diese englische Quelle - eine deutsche Übersetzung aus dem Lateinischen stand nicht zur Verfügung.
(2) Das Zitat musste im Deutschen etwas verändert werden, besonders, weil die im Deutschen nicht gebräuchliche und unübersetzbare Abkürzung "DTF" verwendet wurde)

Komm ins Bett, du riechst so gut …

Jetzt wäre es Zeit für die Riechprobe ...
Forscher sind immer wieder für Überraschungen gut. Ich erinnere mich noch recht gut, dass vor ein paar Jahren behauptet wurde, Menschen, die einander gut riechen könnten, hätten unterschiedliche Immunsysteme. Das wäre sogar plausibel, denn wenn sich solche Menschen paaren, dann würden die Nachkommen möglicherweise noch bessere Immunsysteme haben, und die Evolution …

Immer, wenn ich das Wort „Evolution“ im Zusammenhang mit Klugscheißern aus der Psychologie höre, wird mir mulmig. Irgendwie, so denke ich, waren die nicht die ganze Zeit dabei, als die Evolution stattfand. Ich erinnere mich auch noch recht genau an „Studien“, die beweisen sollten, dass sich heutige Menschen „paaren wir die Neandertaler“. Auch wegen der Evolution. „Festgestellt“ hatte man dies allerdings bei Speed-Dating-Veranstaltungen. Und weil es so hübsch einfach ist, hat man sich gedacht: „na, wenn die stärksten Kerle heute noch die schönsten Weiber abschleppen wollen, dann war das immer so.“

Ja, und nun gibt’s eine Studie, die sagt: Nö, das mit den passendne oder unpassenden Immunsystemen hat nun mal gar keinen Einfluss auf die männliche Geilheit. Ins Bett soll vielmehr die Frau, die super riecht, und zwar wegen der „reproduktiven Hormone“ aka Östrogen. Zitat:

Reproduktive Hormone sind Hinweise für die Fruchtbarkeit der Frau. Und je höher deren Spiegel ist, desto attraktiver wirkt die Frau auf Männer.


Na also – nur mit dem kleinen Hinweis, dass du deine Nase schon ziemlich na ahn die Achselhöhlen halten musst, um das festzustellen – und das, obgleich die meisten Frauen dort keine Haare mehr haben. Ob der sogenannte „Muschiduft“, den es ja angeblich auch schon als Beimischung zu Parfüms geben soll, die gleiche Wirkung hat?

Oh, die Männer kommen eigentlich gar nicht so nah an eine Frau ran, die gegenüber am Schreibtisch sitzt oder in einer Bar auf dem Hocker gegenüber. Die Probanden der Forscher hatten es da besser – sie durften sich schweißgetränkte Wattebäuschchen mit Duftstoffen aus den Achselhöhlen vor die Nase halten.

Und also haben wir nun den Beweis:

Frauen mit hohen Östrogen- und niedrigen Progesteronwerten sind olfaktorisch am anziehendsten für Männer.

Olfaktorisch – da haben wir mal wieder so ein Wort der Gescheidles, nicht wahr? Heißt auf Deutsch: „Durch den Geruch“.

Ei, ei, wie toll. Beantwortet aber nicht die Frage, wie echte Männer an echten Frauen auf die Entfernung solche Duftstoffe wahrnehmen und in welcher Konzentration sie überhaupt in der Luft (und nicht in Wattebäuschchen) vorkommen. Und all dies abhängig von dem Raum, in dem sie sich bewegen.

Uff … also, ich behaupte mal: Wenn es stimmt, dass „Frauen mit hohen Östrogen- und niedrigen Progesteronwerten“ wirklich „dufter“ sind als solche mit kümmerlichen Östrogenwerten, dann strahlen sie dies auch über ihr Verhalten und ihre Erscheinung aus. Sprich: Sie kommunizieren via Gestik, Mimik und Aussehen anders. Wissen das die Forscher? Klar, und sie schreiben es auch:

Östrogen zum Beispiel wirke auch positiv auf die visuelle weibliche Anziehungskraft, wie Studien zeigten: Hohe Östrogenspiegel machen Gesicht und Körper der Frau attraktiv für Männer.


Ei potz … wer hätte das gedacht.

Und nun …? Ja, nun sind wir so schlau wie vorher – Frauen, die einen fruchtbaren Eindruck machen, sind attraktiver für Männer als solche, die’s nicht tun.

Die Zitate stammen aus einer Pressemitteilung der Uni Bern. Wer sich mit der Wissenschaftssprache auskennt, darf auch gerne die Original-Studie lesen.

Hinweis: Der Ursprung des Bildes ist bedauerlicherweise unbekannt.

Was sich eine Senderin denkt

Eine Senderin aus vergangenen Zeiten ...
Diesen Text haben wir von einer "Senderin" gehört, also einer Frau, die Telefonsex mit Video-Unterstützung anbietet.

Sie rufen mich an und ich zeige ihnen mein sinnlichstes Gesicht. Manchmal ziehe ich mich aus, manchmal auch nicht. Am Ende meiner 15- oder 30-minütigen Show sehe ich in den Spiegel und finde, dass meine Wangen sich gerötet haben. Vor Aufregung oder vor Erregung?

Ehrlich gesagt: Es macht mich höllisch nervös. Du musst die Sache ja planen, dich entsprechend anziehen, gucken, dass du die Klamotten auch leicht wieder ausziehen kannst – und vor allem musst du etwas spielen, was du nicht bist. Denn das, was ich vor der Kamera bin, steht in krassem Gegensatz zu meiner Unsicherheit und meiner Schüchternheit. Ja, ihr werdet es nicht glauben – es ist eine Mischung aus Schüchternheit und Unbeholfenheit, die ich manchmal dabei empfinde. Es ist nicht einfach, eine gute Show hinzulegen, wenn du falsche Gefühle zeigen musst.


(Umgesetzt in zusammenhängenden Texte nach einem authentischen Bericht. Das Bild steht in keinen Zusammenhang mit der im Text erwähnten Person)

Menschen mit besonderen erotischen Interessen - und Du

Wenn du „ganz normal“ bist, und fest davon überzeugt, dass deine sexuelle Tendenz, Einstellung, Ausrichtung und Praxis richtig ist, dann ist alles OK mit dir.

Es ist dann allerdings nicht OK, Menschen mit anderen Tendenzen, Einstellungen, Ausrichtungen und Praktiken anzugreifen.

Diese Menschen können dir nichts Erotisches schenken, was du gebrauchen könntest – und sie wollen keine Geschenke von dir, weil du ihnen nichts geben kannst.

Sieh mal, was nichts für dich ist, ist nun mal nichts für dich. Überlass es anderen, die Freude daran haben.

Oh – ich weiß nur zu gut, dass du nicht akzeptieren kannst, dass andere anders sind, anders lieben und andere Gefühle genießen wollen. Aber nimm bitte hin, dass andere Menschen ganz anders sind als du. Und sie sind nicht dazu da, um dich zu ergänzen oder dich zu spiegeln.

Und wirklich, du musst nicht darüber nachdenken, was du an deren Stelle tun würdest, oder wie du sie von ihrem „Makel“ befreien kannst. Sie wissen, was gut für sie ist.

Der romantische Mann – ein devoter Mann?

Am Ziel seiner Wünsche oder Opfer seiner Neigung?
Dieser Artikel handelt von der unbewussten oder offenkundigen Macht, die manche Frauen auf Männer ausüben und diskutiert kontrovers, ob es dir (und ihm) wirklich guttut.

Stell dir einen Mann vor, der durch und durch romantisch und zuvorkommend ist. Er versucht, dir jeden Wunsch von den Augen abzulesen und legt noch ein Sahnehäubchen darüber. Er stellt seine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund, um deine zu erfüllen.

Gefällt dir das? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Oder hast du es schon einmal erlebt?

Ein bisschen dominant sein nützt dir zunächst

Wenn du ein wenig dominant veranlagt bist, und dazu noch gewohnt, dass Männer dir gerne ihre Unterstützung anbieten, dann wirst du die Situation kennen. Es muss es sich dabei gar nicht um eine Liebesbeziehung handeln, es reicht, wenn der Mann dir als Kollege, Dienstleister oder Lieferant begegnet. Wenn er offensichtlich von dir begeistert ist, wird er dir von sich aus anbieten, Arbeiten für dich zu übernehmen, Probleme für dich lösen oder einige Dienste kostenlos zu verrichten, die er eigentlich berechnen müsste. Du tauscht dabei deinen Charme gegen etwas, was du gerne hättest, was dich beruflich voranbringt oder was dir Kosten erspart.

Wenn aus einem Gefallen die Gewohnheit wird, etwas zu fordern

Nimm an, dass es nicht dabei bleibt. Die nächste Arbeit, die er für dich ausführen könnte, das nächste Problem, das er für dich lösen könnte, die nächste Leistung, die er kostengünstig erbringen könnte? Je nachdem, wer du bist und wo es geschieht, lädst du ihn zu einem Kaffee in der Kantine ein oder zu einem Glas Wein in der Bodega. Oh, er wird stolz sein, von dir eingeladen zu werden, mit dir einige Zeit verbringen zu dürfen. Dann erklärst du ihm, was dich bedrückt – und er wird alles zum Besten lösen.

Was dir beruflich leichtfällt, geht vielleicht auch privat.

Einmal als Königin auf den Thron gehoben werden?

Gefällt dir so etwas? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Magst du es, über alle Maßen bewundert oder gar vergöttert zu werden? Es gibt sie, die romantischen, etwas devoten Männer. Sie versuchen, deine Wünsche zu erraten, machen gerne Geschenke, manchmal auch solche, die völlig überzogen sind, und sie erwarten dafür nichts als dein gewinnendes Lächeln oder einen flüchtigen Kuss. Eine professionelle Domina hat jüngst behauptet, romantische Männer seien ideale Kandidaten, um sie völlig abhängig von ihrer Gunst zu machen. Solche Männer benötigten nur leichte sinnliche Anzeichen, um sich zu fügen und schließlich zu unterwerfen.

Gefällt dir die Machtfülle? Wolltest du schon einmal Prinzessin zu sein, ja vielleicht gar die Königin auf dem Thron der Liebe? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, es selbst auszuprobieren oder befremdet dich schon der Gedanke daran?

Der romantische Sklave und du

Manche der romantischen, etwas verwirrten und leicht devoten Männer bieten sich als „Lückenbüßer“ an. Sie ahnen, das sie nie wirklich in deinem Bett landen werden, aber sie nutzen die Chance, mit dir zusammen sein zu dürfen. Und weil sie dich immer wieder sehen wollen, werden sie dafür auch einen Preis bezahlen: Aufgaben für sich übernehmen, Restaurantrechnungen zu bezahlen und vieles mehr. Und sie werden andere soziale Kontakte vernachlässigen, weil sie denken, dass du die einzige emotionale Beziehung in ihrem Leben sein sollst.

Rückzugverhandlungen und Hass

Das ist der Grund, warum diese Männer nach und nach von dir abhängig werden. Nehmen wir an, du bist keine Lifestyle-Domina oder eine begnadete Männerdompteuse, dann wird dir ein solcher Lover früher oder später lästig. Dann ist es gut, wenn der Mann einsieht, dass er einen Spleen hat und du jetzt andere Wege gehen willst – und das ist die Voraussetzung, dass du selber wieder herauskommst aus der Nummer.

Ansonsten ist es sehr schwer, einen romantisch verliebten, devoten Mann wieder loszuwerden. Wahrscheinlich hat sich seine „fixe Idee“, dich zu „lieben“, schon so verfestigt, dass er nicht mehr von dir loskommt, und danach werden solche Männer wirklich lästig, weil sie gar nicht begreifen, wie beschissen ihr Zustand schon ist. Und dann hast du die Arschkarte und musst dich vor ihm schützen. Ich kann das niemandem wünschen.

Was, wenn der Mann ungewöhnlich romantisch ist?

Der romantische Mann - nützt er dir oder schadet er dir?

Nicht jeder Mann mit einer betont romantischen Neigung ist devot, und nicht jeder, der devot ist, ist auch gefährdet, einer Frau zu verfallen. Und du wirst vielleicht zunächst mal gar nichts dagegen haben, wenn er dich ein bisschen hofiert. Ja, vielleicht genießt du sogar, wie viel er für dich tut – es kitzelt dein Selbstbewusstsein.

Devot sein - aber nicht selbstlos: Wenn die Illusion platzt

Doch vergiss nicht: Wer extrem romantisch und ein wenig devot ist, muss nicht zwangsläufig auch selbstlos sein. Selbst jene, die gerne schenken und deinen Charme als Belohnung nehmen, erträumen sich mehr. Und wenn du dann nicht mehr gibst, ändert sich ihr Verhalten. Und du? Du hättest nie gedacht, dass der Preis eines Tages so hoch werden könnte. Und du bist nicht bereit, ihn zu zahlen. War nicht alles nur ein Spiel? Dein Charme gegen seine Leistungen? Ja, das war mal so. Und von einem Tag auf den anderen ist es anders.

Wenn diese Blase platzt, drohen schlimme Konsequenzen. Das Ansehen, das du dir beruflich erworben hast, fällt möglicherweise wie ein Kartenhaus zusammen. Der Geschäftspartner, dem du manchen Preis durch ein Lächeln abgerungen hast, verlangt plötzlich andere Konditionen. Und sollte sich gar einer der Männer geschädigt oder „ausgenommen“ fühlen, dann könnte deren Seele kochen und dich mit Hass überschütten.

Ich weiß, wie verführerisch es ist, verehrt und umworben zu werden, aber jemanden in die Abhängigkeit zu treiben ist eine ander eSache. Und deshalb: lass es bleiben. Es zahlt sich nicht aus.

Eine Sex-Arbeiterin über Sex-Arbeit

Eine Sex-Arbeiterin über Sex-Arbeit - wir wissen nicht, wie sehr sie Arbeit beschönigt, aber es ist sicher eine interessante Auffassung.

Was die Preise betrifft, die Sexarbeiter verlangen, sehe ich darin keine Herabwürdigung für Frauen, noch sehe ich darin einen Indikator für ihren Wert.

Stattdessen spiegelt der Preis nach meiner Auffassung die Servicequalität wider. Wie bei jedem anderen Job ist auch dein Einkommen ein Indikator dafür, wie erfahren du bist, welche Fähigkeiten du besitzt, und wie gut deine Leistungen sind.

Wenn manche Menschen verächtlich darüber sprechen, ich würde einen „Preis für meinen Körper“ oder mich selbst oder meinen Wert aufrufen, dann erkläre ich ihnen, dass dies nicht mit meinem Wert zu tun hat. Sondern mit der Zeit und der Qualität meiner Dienste, die ich innerhalb meiner Zusammenkunft mit Menschen verbringe.


(Selbstdarstellung einer Prostituierten in einem BLOG, Quelle unterdrückt. Umfokazi heißt "Fremder" und wir benutzen ihn für anyonyme Fremdbeiträge.

Bi, echt?

Tendenz "BI" für den Dreier?
Seit einigen Monaten recherchiere ich über Dreier – ja Triolen, also Gelegenheitssex in Gruppen mit drei Partnern. Einmal, um herauszufinden, wo sich Wunsch und Wirklichkeit trennen, und dann, um festzustellen, welche Strömungen besonders attraktiv für Voyeure (Voyeurinnen) und Leser(innen) sind, die von solchen Geschichten richtig geil werden sollen. Und schließlich wäre da noch die Frage, ob du solche Geschichten auch in die „seriöse“ Literatur einbetten kannst. Das kann ich heute leider nicht behandeln, aber ich kann sagen – alles, was es gibt, kann auch seriös beschrieben werden.

Ein Satz ist mir besonders aufgefallen (1):

Wenn eine Triole aus drei heterosexuellen Personen besteht, kann sie ganz nett sein. Wenn einer der Partner „bi“ ist, wird sie interessant. Und wenn mindestens zwei der Partner „bi“ sind, wird sie richtig abenteuerlich.


Stimmt das? Reden wir einmal über „Bi“.

Bi und Frauen

Reden wir also über „Bi“, und erst einmal über Frauen. Forscher haben definitiv festgestellt, dass Frauen eher „sexuell“ als heterosexuell sind, egal, wie sie das selbst sehen. Diejenigen, die damit umgehen können, bevorzugen zwar fallweise Frauen oder Männer, würden sich selbst aber nicht als „bisexuell“ bezeichnen. Die etwas verstörten Frauen, die sich „nicht entscheiden“ können, ob sie nun Frauen oder Männer lieben, neigen am ehesten dazu, sich als „bisexuell“ zu bezeichnen, und sie verhalten sich, bei Frauen wie auch bei Männern, meist höchst problematisch. Besonders Frauen, die von Grund auf sexuell aktiv und dabei auch herausfordernd sind, gehören sexuelle Kontakte zu Frauen zu den Genüssen, die sie sich einfach gönnen wollen.

Du kannst vielfach lesen, dass der Zungenkuss ein Auslöser ist: Manche Frauen geben einander leichthin Zungenküsse, und sie werden davon nicht sonderlich erregt. Andere hingegen verweigern Zungenküsse, weil sie fürchten, davon sexuell erregt oder als „lesbisch“ zu gelten. Du kannst aus fast allen Aussagen über „Frauen und Dreier“ entnehmen: Furcht und Neugierde halten sich die Waage. Vor allem haben „überzeugte“ Hetero-Frauen Angst davor, nicht zu wissen, wie sie eine Frau lustvoll befriedigen können – sie fürchten also, als „unerfahren“ zu gelten oder beim Sex mit Frauen zu versagen.

Bi und Männer

Bei Männern ist die Lage ein wenig anders. Männer geben einander wenig Chancen, körperliche Zärtlichkeiten zuzulassen. Sie fürchten meist, etwas von ihrer Männlichkeit zu verlieren, als „schwul“ zu gelten oder etwas in der Art. Selbst unter Swingern oder anderen tendenziell sexuellen Gruppen haben Hetero-Männer vorbehalte, sich auf andere Männer einzulassen. Jeder Versuch einer lustvollen Berührung durch einen Mann wird zurückgewiesen, und selbst jede ungewöhnliche Berührung oder sexuelle Handlung von Frauen wird zurückgewiesen, wenn sie nicht in den „üblichen Rahmen“ passt. Die neue Lust am „Pegging“ hat daran offenbar wenig geändert. Ein kleiner Trick hilft im erotischen Roman (und möglicherweise auch dann und wann in der Realität): Bei einem sogenannten FMM-Dreier verführt die Frau beide Männer und bereitet sie darauf vor, auch aneinander gefallen zu finden.

Was sagt uns das alles über "Bi"?

Das Wort „Bi“ oder „Bisexuell“ steht überwiegend für Menschen, die in ihrer sexuellen Präferenz schwanken, aber nicht für solche, die darin eine Möglichkeit sehen, ihre erotischen Fähigkeiten zu vervollkommnen oder zu mehr Genuss zu gelangen. Swinger, Darsteller(innen) und Menschen in erotischen Dienstleistungsberufen sind dabei eher geneigt, sich der Lust hinzugeben als zu fragen, wer sie gibt und wer sie empfängt.

Da viele Dreier, die in der Öffentlichkeit beschrieben werden, sogenannte MFF-Dreier sind, fühlen sich Frauen eher genötigt, dafür zu sorgen, dass „alle Beteiligten daran Spaß haben“. Was im Klartext heißt, sich auch um die „zweite Frau“ zu bemühen, wenn sie darin schon etwas Erfahrung haben.

Also: keine Angst davor, dass „Triolen“ auch gleichgeschlechtliche Komponenten enthalten. In der Realität gibt es darüber zumeist Absprachen, während es in erotischen Romanen meist Impulse sind, die eine gleichgeschlechtliche Aktivität einleiten.

(1) Ich erinnere mich nicht mehr, wo dieses Zitat (in französischer Sprache) stand.
Bild: Groschenroman (Titel) ohne Datum

Petting … die Lust der 1950er Jahre

Nur anfassen ... allerdings meist bei jüngeren Pärchen
Eltern und Erzieher waren ganz entsetzt, als sie hörten, dass deutsche „Backfische“ und schneidige Jünglinge auf den gerade in Mode gekommenen Partys „Petting“ praktizierten.

Sicher, sicher – das war eine Methode, bei der es nicht „zum Letzten“ kam, wie man damals sagte, aber man befürchtete, dass die jungen Frauen dabei „erweckt“ würden. Das hieß wiederum, dass sie möglicherweise durch die Berührungen der „primären und sekundären Geschlechtsmerkmale“ Lust bekommen könnten. Man stellte sich allgemein vor, dass eine Frau, die einmal „erweckt“ war, dann vielleicht einen Freund nach dem anderen haben würde … eine ganz schreckliche Vorstellung für die damalige Zeit. Und ob es auch dabei bliebe? Bei diesem Gedanken Gedanken wurden die Gesichter dann noch fahler.

Tendenziell zogen sich die Pärchen dabei in jenen Jahren nicht einmal aus. Ihre Hände wanderten dabei zunächst neugierig über die Kleidung, streichelten mal hier und mal dort und „verirrten“ sich gelegentlich eben auch mal unter der Kleidung. Oft war es die reine Neugierde, wie der Partner oder die Partnerin wohl reagieren würde. Und manchmal waren sie schockiert, was passierte, wenn sie allzu intensiv über das strichen, was sich im Schritt befand. Denn gelegentlich war der Druck so groß, dass etwas Klebriges in die Unterhosen entwich oder gar auf Bluse oder Rock tropfte. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was dann "zuhause" los war ... ach, wenn Mutter das entdeckte ... nicht auszudenken!

Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Doch als die Pornografie eine erste Blüte erreichte, wurde auch das „Petting“ wiederentdeckt, wie dieses Bild aus den 1970er Jahren zeigt. Ganz offensichtlich ist das Pärchen schon ein paar Jährchen über das Alter hinaus, in dem man „Petting“, auf Deutsch auch abfällig „Fummeln“ genannt, intensiv betrieb.

Süchtig nach Liebe?

Liebessucht und Romantik
Schlimmer als die Gier nach Sex ist ist die Sucht danach, Liebe zu empfangen. Schau mal, wenn du jung bist und von allen geliebt wirst, dann hältst du für selbstverständlich, dass du Liebe empfängst. Bis dir jemand sagt: „Du musst dir die Liebe erst verdienen.“ Der Moment, in dem es dir jemand sagt oder du es einfach spürst, dass die Liebe nicht mehr auf dich fällt wie Manna vom Himmel, kann ein Wendepunkt sein.

Wenn du erwachsen wirst, und du Liebe mit Lust und verbindest, wirst du zusätzlich erkennen, dass es diesen merkwürdigen Zustand des Verliebtseins gibt. Und wenn du nicht so naiv bist wie die meisten Menschen, dann weißt du: Da arbeitet eine Manufaktur wahnsinnig gefährlicher Drogen in dir, um die Verliebtheit zu erzeugen. Sie lähmen dich, sie hindern dich an der Arbeit und sie machen dich leichtsinnig.

Die Liebeslust ist eine erneuerbare Energie – aber sie wirkt nicht nachhaltig. Das hat die Natur tatsächlich so gewollt. Es wäre nicht gut, wenn die Droge deine Existenz gefährden würde.

Du kannst dich dafür lieben, geliebt werden zu wollen – das lässt sich einrichten, wenngleich nicht komfortabel. Und du kannst dich dafür hassen, weil du so schrecklich viel von dir selbst verschenken musst, wenn du es tust. Dann denkst du vielleicht: „Ich schenke anderen so viele Liebe, aber ich bekomme so wenig dafür zurück.“

Falsche Romantik und Gefühls-Handel

Manche sagen dann: „Oh, ich habe so viele negative Erfahrungen gemacht“, im deutschen Sprachraum wohl auch: „Ich habe ständig in Gefühle investiert und nichts damit erreicht“. Einige erinnern sich, wie sehr sie sich aus Liebeslust erniedrigt haben, wie sie Warnzeichen übersahen und etwas romantisierter haben, was in Wahrheit schrecklich war.

Der Weg hinaus ist schwer, denn die Drogenproduktion kann jederzeit in Gang gesetzt werden – da reich oftmals ein Blick, ein Wort oder eine Berührung. Und die Gefühle sind ja nun wahrhaftig nicht ausschließlich negativ.

Wie es scheint, sind es die geheimen Erwartungen, die mit der lustvollen Begierde verbunden sind. Eine sinnliche Nacht, ein erotisches Wochenende, sechs lustvolle Wochen? Wem das genug ist, der mag es tun und genießen. Wer aber im Grund etwas anderes will, nämlich eine verlässliche Beziehung, der wird enttäuscht werden.

So – also, was kann man tun?

„Liebe“ bezeichnet drei unterschiedliche Gefühle: Die Liebe, die durch Suchtstoffe erzeugt wird, heißt Verliebtheit. Die Liebe, die im Hirn gedanklich zusammengepusselt wird, heißt Romantik. Die Liebe, die schließlich aus der Gemeinsamkeit erwächst, heißt dann wirklich Liebe und bezeichnet die Lust, gemeinsam in Sinnlichkeit durchs Leben zu gehen.


Mach dir klar, dass du unter Drogen stehst

Wichtig ist, zu wissen, dass Verliebtheit tatsächlich auf den Einsatz körpereigener Drogen beruht. Ich denke, mehr als 70 Prozent der Bevölkerung werden dies verneinen, obgleich es Standardwissen ist.

Mach dich frei von Romantik

Romantik gibt es nicht in Reinform. Unser Gehirn erzeugt sie aus Fragmenten, oft erst viel später, wenn die Ereignisse nur och in der Erinnerung existieren.

Genieße das, was du tust

Genieße das, was du tust, in dem Moment, in dem du es tust. Denke dann nicht an die Vergangenheit und nicht an die Zukunft.

Liebe dich selbst

Liebe dich selbst in Körper, Geist und Psyche. Scheu dich nicht, dazu zu stehen.

Hör auf, mit Liebe zu handeln

Wenn du kannst, schenke anderen Liebe, aber erwarte nicht, dass du jedes Mal etwas „zurückbekommst“. Das ist Handel oder emotionale Prostitution. Sollte es dir nicht gelingen, auf soclhe psychischen, geheimen „Deals“ zu verzichten, dann hör mit dem Spiel auf.

Der Weg hinaus …

Der Weg aus der Abhängigkeit (egal von welchem Suchtstoff) ist immer durch die Tür … diesen Schritt musst du schon tun. Und gerade bei der Verliebtheit und der Romantisierung kannst du ganz viel selbst tun, um dich vom Druck zu befreien.

Titelbild: Titel eines Groschenhefts ohne eindeutigen Autor, möglicherweise 1952, vielleicht auch viel früher.

Wie kann man die Sinne schärfen und die Lust erhöhen?

Einfaches Arrangement: Schal und Warenhaus-Handschellen
Der Mensch verfügt über mindestens fünf Sinneseindrücke, die für unseren Alltag unerlässlich sind. Sobald wir die Wichtigsten davon willentlich stilllegen lassen, schärfen sich die übrigen. Um einen starken Lustgewinn zu erreichen, wird im Allgemeinen geraten, alle Sinne auf Berührungen zu reduzieren. Die Kombination aus Unsicherheit, Furcht und Genuss bietet ein Spielfeld für alle Menschen, die mehr Lust oder erregendere Lust empfinden möchten. In den weitaus meisten Fällen werden „Hören“ und „Sehen“ blockiert, um die Empfindlichkeit der Haut heraufzusetzen.

Augen und Ohren und Bewegungshemmungen

Augen – sobald die Augen verbunden werden, versuchen wir, das Gehör zu schärfen – und zugleich werden die Berührungsreize stärker empfunden. Klar, dass diese Methode ausgesprochen beliebt ist – sogar bei Paaren, die ausgesprochenen Blümchensex praktizieren.

Ohren – ein Mensch, der nichts hört und nichts sieht, ist am sensibelsten für alle Berührungsreize. Nur die Ohren zu verstopfen ist dann angebracht, wenn jemand nicht hören soll, was auf ihn zukommt oder wer sich außerhalb seines Sehfelds im Raum befindet.

Nase – das Riechen ist bei den meisten Menschen nicht sonderlich ausgeprägt. Deshalb lohnt sich kaum, den Geruchssinn zu blockieren.

Zu alldem kommt noch das Grundbedürfnis, jemandem ausweichen zu können, sich also einer möglichen Berührung zu entziehen. Im Spiel mit der Lust soll genau das oft verhindert werden. Dazu werden sanfte bis harte Fesselung benutzt – je nach dem Sinn und Ziel des erotischen Spiels.

Von super sanft bis extrem hart

Wenn wir da alles zu einem Paket schnüren und allerlei Möglichkeiten finden, den Partner lustvoll zu berühren, sei es mit der nackten oder behandschuhten Hand, dann haben wir die Grundlagen. Nun können wir ihn auch mit anderen Körperteilen (Lippen, Brüsten, Füßen) berühren, ihn mit Stoffen (Seide, Federn oder auch Sisal) überstreichen oder Gegenstände auf seine Haut einwirken lassen, zum Beispiel einen Teppichklopfer. Das alles ist anhängig davon, wer mit wem was spielen möchte, und die Grundzüge dieser Spiele müssen unbedingt vorher vereinbart werden.

Ihr könnt unschwer erkennen, dass hier unglaublich sanfte Spiele (Augenbinden, Federn, Seidenstoffe, Schals als Bewegungshemmer) verwirklicht werden können wie auch Spiele härterer Gangart (Masken, Eis und Wachs, Flogger und Handschellen).

Sicherheit zuerst

Jedes der Spiele muss sofort und ohne Widerspruch unterbrochen werden können – dafür gibt es Sicherheitswörter. Und im Moment der Gefahr sollten sich eventuelle verwendete Fesselungen sofort lösen lassen –ungefähr so schnell, wie man einen Hund von der Leine lassen kann.