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Wie kann eine Frau ihren Freund sanft dominieren?

sanftes hinführen zum ziel
Welchen Rat würde man einer Frau geben, die herausfinden will, ob ihr Freund Lust auf weibliche Dominanz hat? Sie ist allerdings nicht sicher, und sie schämt sich, ihn darauf anzusprechen, obgleich sie Anzeichen für eine gewisse Unterwürfigkeit spürt. Und sie ist unsicher, ob sie ihn einmal auf „solch eine Art“ verführen soll.

Wir fanden einen wirklich klugen Rat. Er wurde etwas verändert, um ihn auch Lesern zugänglich zu machen, die nicht mit „unanständigen Wörtern“ belästigt werden wollen.

Ich glaube, du wärst unheimlich schockiert, wenn du herausfinden würdest, wie viele Männer extrem begeistert wären, wenn eine Frau beim Sex Macht ausübt. Betrachten wir die Sache mal aus sozialkultureller Sicht: Männer gelten als der auffordernde, aktive Teil beim Sex, nicht wahr? Es ist leider so: Die einzige Rolle, die wir ihm bei der Liebe oder beim Sex zuschreiben, ist der offensive Mann. Es mag wohl daran liegen, dass Männer sich selbst nicht als begehrenswert empfinden. Deswegen glauben sie, sexuell immer offensiv, initiativ oder dominant sein zu müssen.

Der durchschnittliche, heterosexuelle Mann weiß überhaupt nicht, wie es ist, sinnlich begehrt zu werden. Er hat keine Ahnung, wie es ist, das Objekt weiblicher Begierde zu sein oder einfach „genommen zu werden“.

Zeig ihm, dass du es bist, die ihn begehrt. Verführe ihn nach Strich und Faden. Das geht am besten, indem du ihm zuerst mal die Augen verbindest, was mehrere Vorteile hat. Erstens wird er dadurch sensibler, zweitens verliert er die Macht, das Geschehen zu steuern, und drittens kann er dich nicht beobachten – er merkt also nicht, wenn du etwas unsicher oder zögerlich bist.

Wahrscheinlich mag er es – und ihr beide habt ein neues Feld der Lust entdeckt: das sanfte Spiel mit der Macht.


Was meint ihr? Würdet ihr es auch so machen? Oder habt ihr schon einmal probiert, die Macht im Bett zu übernehmen?

Bild: Humorvolle Illustration (Titelbild) zu einem Buch: Der Mann als Hund

Dating mit 48

Du kannst natürlich denken, was du willst und wie du willst. Doch die Zeit zwischen 45 und 50 ist erregend, und du kannst noch mitnehmen, was du willst. Warum gehst du die Sache nicht positiv an? Vielleicht so:

Die Jahre vergehen
Die Bedürfnisse steigen an.
Deine Wünsche treiben dich
Und du schwingst dich auf
Zu unerreichten Höhen.


Ich denke, alles ist besser als dies:

Die Jahre vergehen,
Die Bedürfnisse schwinden.
Deine Wünsche schweigen.
Und du ziehst dich zurück
In ein dunkles Mauseloch.


Wie hast du es erfahren? Und wie möchtest du es gerne erfahren?

(Wir benutzten die Idee einer 48jährigen Frau als Inspiration.)