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Einen Penis sehen – der Erste, den ich jemals sah …

Manche denken, er ähnele einer Banane ...
Nein, es geht nicht alleine darum, zum ersten Mal einen Penis zu sehen. Irgendwo siehst du ihn halt zum ersten Mal, und im Internet musst du nicht lange suchen. Das wirklich Interessante ist, ihn aus der Nähe zu sehen. Sagen wir mal, während er wächst und sich aufrichtet, in die Luft starrt und nach einer Hand oder einem Mund giert, der sich seiner erbarmt.

Die Forscherinnen unter euch haben möglicherweise schon einmal einen Mann eingeladen, der sich nicht darüber klar war, dass er der „Wissenschaft dienen“ sollte. Und die Mutigen werden sich den gesamten Prozess von der Erregung über die weißliche Fontäne bis hin zur Erschlaffung schon einmal angesehen haben. Willige Opfer soll es ja in Hülle und Fülle geben.

Selbst, wenn ihr schon Fotos, Videos oder medizinische Darstellungen gesehen habt, werdet ihr feststellen (oder bereits wissen), dass der Eindruck aus der Nähe und im „richtigen Leben“ ganz anders ist. Der echte Penis ist weitaus empfindlicher, sieht oftmals ganz anders aus und er ist nicht „von Natur steif“. Die beste Auffassung besteht darin, den Penis als ein Stück der Natur zu betrachten – und die Natur macht nichts falsch. Allerdings fanden wir unter allen Aussagen nur eine, die in etwa lautete: „Ich war darauf vorbereitet, was ich sehen würde, und es hat mich deshalb nicht überrascht.“

Eine Analyse von Aussagen über „den ersten Penis, den ich sah“ ergab deutlich drei Gruppen von Frauen:

Drei Gruppen von Frauen zeichnen sich deutlich ab

Die Frauen der ersten Gruppe können wir „Beobachter“ nennen. Sie konnten beschreiben, was sie sahen und ob es ihren Vorstellungen und Erwartungen entsprach.

Die Frauen der zweiten Gruppe dachten pragmatisch – sie überlegten, wie sie mit dem umgehen könnten, was sie sahen, unabhängig davon, ob es ihren Erwartungen entsprach oder nicht. Sie dachten also pragmatisch.

Eine dritte Gruppe reagierte ausschließlich emotional. Die Frauen dieser Gruppe beschrieben in der Regel nicht, was sie sahen, sondern ausschließlich, wie sie sich fühlten – zumeist angeekelt, gelegentlich aber auch starr und manchmal auch belustigt.

Typische Aussagen für die erste Gruppe waren Aussagen über den Unterschied zwischen dem schlaffen und dem erigierten Penis, Beobachtungen an der Eichel und der Vorhaut oder der Beschaffenheit der Hoden.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich überwiegend mit dem erigierten Penis und seinen Verwendungsmöglichkeiten. Eine der Aussagen war „Bewegt sich der Penis jetzt unkontrolliert oder kann ich das irgendwie steuern?“ Andere fragte sich, ob sie die Lippen oder die Hände einsetzen sollten oder ob ein „derartig großes Ding“ tatsächlich „in sie hineinpassen“ würde.

Die dritte Gruppe war sichtlich befremdet und wusste nichts mit dem „hässlichen Wurm“ anzufangen, im Englischen auch das „einäugige Monster“ genannt. Sie sprachen von Angst oder Ekel vor dem Penis und auch über das Aussehen von Penis, Hoden und Schamhaar, dass sie als unästhetisch empfanden.

Frauen und Männer – so denken wir – sollten sich nie voreinander fürchten, sondern einander entdecken und der Natur einen möglichst freien Lauf lassen.

Was meint ihr?

(Analyse aufgrund von etwa 60 im Internet dokumentierten udn bewerteten Aussagen, also nicht repräsentativ)

Über die Nippel zum Orgasmus?

Nippel heißen eigentlich Brustwarzen, aber der Name ist nicht schön. Und darum sagen wir lieber: Nippel oder Nippelchen, etwa so: „schau mal, wie ihre Nippel hervorstehen, ich möchte bloß wissen, an was sie jetzt denkt.“

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist: Aber es gibt wirklich Frauen (und Männer sowieso) , für die sind die Nippel „wie nutzlose Kippschalter, die es in fast jeder Wohnung gibt. Du kannst daran herumknipsen, so oft du willst, und nichts regt sich.

Nippel: Quelle der Nahrung, Anzeiger für Erregung, sensible erogene Zonen

Die Lust daran - Überbleibsel aus der Jugend der Primaten?
Und das bleibt vielleicht eine ganze Zeit so, bis du sie für dich entdeckst. Denn der Mediziner weiß, dass du in den Brustwarzen und den Warzenhöfen sehr sensible Nerven besitzt, die besonders stark auf äußere Reize reagieren. Sie gelten sogar als ausgesprochen erogene Zonen des weiblichen Körpers. Und zu allem Überfluss zeigen sie auch noch den Zustand der Erregung äußerlich angezeigt wird. Diese Art der Erektion wird durch hormongesteuerte Nervenzellen verursacht, die beim Stillen von Säuglingen aktiviert werden, aber auch bei anderen Berührungen der Brustwarzen mit den Fingern, dem Mund oder der Zunge. Viele Frauen sagen, sie könnten die Erektion auch durch „geile Gedanken“ hervorrufen, während Aktfotografen auch Kälte (Eiswürfel) einsetzen, um die Brustwarzen in den erigierten Zustand zu versetzen.

Wie kann es nun sein, dass Frauen über die Brustwarzen so enorm stimuliert werden können? Und ist dies bei Männern auch möglich?

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