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Der Orient - der Dolch im transparenten Gewande

Was sie wohl plant?
Was wolltest du mit dem Dolche, sprich? Wissen wir nicht - zumal, wenn die Dame so dürftig bekleidet ist.

Bild: Aus einem Groschenroman, unbestätigt 1935, Bild angeblich von Hugh J. Ward, der es in Öl auf Leinwand gemalt haben soll

Opas Domina-Fantasien

Rot, Schwarz und herausfordernd - reicht das?
Die Fantasie bringt manche „Dominas“ hervor- und aus unsere heutigen Sicht Frauen in albernen Kunstlederklamotten. Die auf „dominant“ oder „nuttig“ getrimmt wurden.

Die Fantasien der frühen Jahre
Aus heutiger Sicht scheint es so, als würde „die Frau als solche“ zum Objekt der Begierde – nicht ihre sinnliche Dominanz, die sich ohnehin nur schwer fotografieren lässt. Diese Damen hier mussten nur „wirken“, und die Fotos waren – nun ja, eben Fotos, extrem „kostengünstig“ produziert.

Wobei ich mich inzwischen frage: Welcher Amateur versucht eigentlich, Dominanz und Submission in Bilder zu fassen? Profis haben es oft versucht, ich darf nur an Steve Diet Goedde erinnern. Er fotografiert immer noch im selben Genre.

Bilder auf dieser Seite: Titelbilder von 1960er (?) Domina-Magazinen - ich hätte ursprünglich eher auf die 1950er Jahre getippt.

Frühjahrsputz im Nachtschränkchen

Die nicht mehr gebrauchsfähigen Toys nicht wegwerfen ...
Die Idee zu dieser Geschichte haben wir im Internet gelesen – da war sie aber nicht so lustig.

Sammelt sich auf deinen Toys im Nachtschränkchen schon Staub an? Lies nicht weiter, wenn du keine hast – dann brauchst du entweder keine oder du solltest dringend welche anschaffen.

Zweite Entscheidung: Weiß dein Partner davon? Wenn nicht, hast du jetzt die Möglichkeit, ihn entweder erbleichen oder erröten zu sehen. Wenn du meist, dass er sogleich nackt und schreiend die Wohnung verlässt, wenn du sie ihm zeigst – mach es lieber, wenn du allein bist. Sonst reden die Nachbarn über dich, und das willst du doch nicht.

OK, er weiß also nichts davon. Dann leg sie alle aufs Bett. Erinnere dich daran, wann und wo du sie benutzt hast und wie es war. Funktionieren sie noch? Du solltest vorher Batterien in allen nötigen Größen kaufen. Wenn sie funktionieren und die alten Gefühle zurückbringen – unbedingt zur "alsbaldigen Verwendung" einplanen.

Ich weiß nicht, wie man „technische Geräte“ dieser Art in Deutschland entsorgt. Muss man sie einzeln vorweisen, vielleicht noch mit Kaufbeleg, bevor sie der Mann an der Deponie annimmt? Schön, nur so eine Überlegung.

Die Guten kommen nicht gleich zurück ins Schränkchen, sondern werden zur Nutzung vorgemerkt. Chance: Wenn er weiß, dass du sie hast und was du damit machst, versuch ihn mal zur gemeinsamen Nutzung zu überreden. Wenn er es nicht erfahren soll: Wann hatte er doch noch sein Training im Fußballverein oder seinen Skatabend?

Die Schlechten können entweder „fachlich entsorgt“ werden oder aber in dein privates Vibro-Museum überführt werden, wenn du alles aufbewahrst. Vielleicht werden sie ja alle noch mal wertvoll.

Viel Erfolg beim Frühjahrsputz!

Bilder: Diverse Anzeigen aus verschiedenen Perioden.

Camgirls 2001

Manche Fernsehsender beschäftigten 2001 Damen, die sich sinnlich auf dem Fernseh-Bildschirm räkelten. Zu Anfang war die Qualität noch extrem schlecht, doch nach und nach entwickelte sich der Umsatz offenbar recht gut. Bis das Internet auch diese Branche beinahe zum Erliegen brachte. Hier zwei Screenshots von damals:

Noch recht züchtig ... und 2001 mit einem alten "Dampftelefon"
Und nun die Nummer zwei:

Dame, sich vor der Fernsehkamera räkelnd, 2001


Einen wundervollen Jahresbeginn 2019!

Sinnlichkeit - auch 2019 wieder
Was auch immer kommen mag - was ihr hattet, kann euch niemand mehr nehmen. Und es gibt noch ganz viel Neues zu erleben. Glück, Lust und Mut wünscht dazu die Redaktion.

Bild: nach einer historischen Postkarten-Vorlage

VIVID - Grand Show - unbedingt besuchen

VIVID - Grand Show - derzeit im Friedrichstadt Palast Berlin

Ich habe sie gesehen, die VIVID Grand Show. Sie ist mehr als eine Show, mehr als Zirkus und Varieté – sie ist wahrhaftig eine Liebeserklärung an das Leben.

Die Frage nach dem Sinn wird gleich zu Anfang gestellt, und die Frage nach dem, was das Leben bietet.

Das Leben bietet mehr - aber du musst es auch zulassen

Die Antwort: Es bietet mehr – viel mehr als du dir erträumst, aber du musst auch bereit sein, ein Risiko einzugehen, dich einzulassen. Bereit sein, dem Geist der Massen zu entfliehen, die mittlerweile wie die Roboter funktionieren. Du könntest (und vielleicht sollest du?) dich im Dschungel der Lebens- und Liebesvarianten umsehen, dich erproben und dann erst deinen Weg wählen …

Nicht jeder wird dies unterschreiben … aber tatsächlich steht unsere Jugend morgens mit dem Mobiltelefon auf, lässt sich den ganzen Tag über „irgendwie“ manipulieren und schläft abends damit ein. So werden sie zu den Robotern, zu den Uninteressierten, Gleichgeschalteten. Zu denen, die der Schwarmdummheit folgen, statt sich herauszuheben aus der Masse.

Und ja – abgesehen von alledem – es war eine wundervolle Revue, gekonnt, artistisch überragend, mit Lust und Humor.

Mehr begeisterte Presseberichte hier.

Weihnachten – einkuscheln, spielen und vielleicht auch trennen

Es weihnachtet sehr ...
Weihnachten und Erotik passt wie der Fisch aufs Fahrrad – na schön. Weihnachten und Ehescheidung will auch nicht recht passen, ebenso wenig wie Weihnachten und Seitensprung. Dennoch kommt beides vor.

Und doch gibt es sie, die exquisite Erotik des Weihnachtsfests, wenn gebeutelte Singles einfach nur noch eines wollen: Leicht angetrunken, aber immer noch bei Sinnen, mit dem (oder der) nächst Besten zu vögeln.

Wer wollte es ihnen verdenken? Ganz unheilig am „Heiligen Abend“ zu arbeiten, die Wochen zuvor ohnehin schon vom Weihnachtsstress zerfleddert, keine Zeit, sich jemanden zum Einkuscheln zu suchen?

Es sind nicht nur die Singles, die in Weihnachten eher die Raunächte sehen, es gerne mal „im Schnee treiben“ würden oder sich eine Rute zu binden (beides schön altmodisch, und leider nicht ganz einfach). Nicht zu vergessen die Wachsspiele … alle Jahre wieder, sozusagen.

Der Überhang der Jahre, auch die „Zeit zwischen den Jahren“ genannt, ist für viele eine Zeit, in der andere Gesetze gelten – vielleicht nicht die der Raunächte, aber mindestens solche „alternativer Realitäten“. Manche Menschen stellen sich vor, in diesen Zeiten alles tun zu dürfen, weil hinterher alles ausgelöscht wird. Und manche tun es auch wirklich.

Die langen Nächte sind zudem bestens geeignet für Rollenspiele: Mal mit Kostümen, mal ohne … in jedem Fall aber mit einer „falschen Identität“. Das passt dann auch dazu, dass später alles wieder ausgelöscht werden kann.

Ab Januar, möglichst erst nach Ende der „Zwölf Tage von Weihnachten“ und nach Abklingen diverser Alkoholkater, gehen Singles und Paare dann wieder zur Tagesordnung über. In Skandinavien ziehen die Männer wieder ein, die wegen eines Weihnachts-Seitensprungs (meist als Folge des Julfrokost) ausgesperrt wurden, oder die Ehefrau reicht die Scheidung ein. Die Rollenspieler ziehen wieder Faltenröcke und weiße Blusen, Blazer und Krawatten an (oder den Blaumann, die Metzgerschürze oder dergleichen) und folgen ihrer braven bürgerlichen Existenz. Der Herr Pfarrer hat wieder leere Kirchen, und das eine oder andere Paar, das sich eigentlich nur zu Weihnachten miteinander vergnügen wollte, bleibt zusammen, weil’s so schön war.

Was ihr auch tut: Ein frohes Weihnachtsfest, sei es nun sinnlich oder besinnlich,

wünscht die Redaktion.

Bild: Copyright Unknown

Ein sekundäres Geschlechtsmerkmal der Frau

Das sekundäre Geschlechtsmerkmal
Da große Augenhöhlen ein sekundäres weibliches Geschlechtsmerkmal sind, so sind die Augenbrauen umso schöner, je höher sie gewölbt sind.

Zitat aus: Die Schönheit des weiblichen Körpers, Stuttgart 1900, S. 106

Oh, pikante Informationen über Sex Dates

Lust ist alterslos - aber wie kommt man eigentlich zum Sex?
Ich bin gespannt: Pikante Informationen aus erster Hand über sinnliche Sex-Dates … auch „Casual Dating“ genannt, oder von Spöttern „Vögel-Treffen“.

Meine Pressekollegin, die dergleichen zu wissen glaubt, schreibt zunächst etwas, das ich bestätigen kann:

«Seien wir ehrlich, auf den anderen Datingportalen geht es schlussendlich auch um Sex. »


Na ja – nicht bei allen. Aber warum sollte es eigentlich beim „Dating“ nicht um Sex gehen? Worum dann? Um Versicherungsabschlüsse?“ Oh, bitte. Niemand soll sagen: „Um Liebe.“ Das ist einer der Sätze, die ich zu hassen gelernt habe. Richtig ist: Es geht um etwas Anderes. Und ja, auch Liebe gehört dazu – aber die kommt nicht durch „Dating“ zustande.

Nun gut. Die Protagonistin ist eine Cougar, also eine flotte Mittfünfzigerin. Ich höre von vier Pannen – ja vier. Der Erste hat das Magenweh gekriegt statt einen Steifen. Der Zweite war besoffen oder sonst irgendwie malad. Der Dritte hat das falsche Hemd an. Der Vierte ignorierte die Frau. Oder so ähnlich. Ist auch egal.

Ja, es müssen auch „Kultivierte“ und „Lustige“ dabei gewesen sein, wie ich las. Und am Ende noch ein bisschen „Psychologie aus der Küche“. Sie ist einfach: Die Kluft zwischen Wunschvorstellung und Realität ist groß.

Wer hätte das gedacht? Nur eine Frage wäre da noch: wenn das alles so frustig und aussichtslos ist, warum tun’s die Leute dann eigentlich?

Zitat aus "Der Bund" (CH) vom 6. November 2018.

Das Thema „Casual Dating“ oder „Spontansex“ eignet sich ganz vorzüglich für Kurzgeschichten. Wenn du eine in der Schublade hast, dann schicke sie uns. Wir überprüfen sie und sagen dir, was wir davon halten.

hoffentlich eine gute Story ...

Das Männerschwein

Als Mann kommst du - als Schein gehst du ...
Das Männerschwein wie es leibt und lebt - oder wie Frauen Horrorgeschichten über Männer ausplaudern.

Ruff, ruff … rumwühlen im Dreck, sich suhlen im Schlamm des Verwerflichen … das sind sie, die Männer - Männerschweine eben. Die Band „Die Ärzte“ hat s ja immer schon intoniert, und Frauen schreiben häufig darüber: Männer sind Schweine. Wenn’s Ausnahme gibt, dann sind diese eben die Ausnahme-Schweine, doch, man höre: Ausnahmen gibt es keine – in jedem Mann steckt der dreckige Charakter eines Schweins. (Ich hoffe, das jetzt kein echtes Schwein zuhört, es wäre eine Beleidigung der Schweineethik).


Das berühmte Schwein im Mann denkt nur an das Eine, und das einzig Heilige ist ihm der Penis. Und ja, darauf folgt dann das, was „Rollo, der Wikinger“ so sagte:

Wir verbrauchen viel Frauen und tun Leute beklauen und hauen uns reichlich auf die Glocke.


Womit abermals klar wäre: Männerschweine verbrauchen Frauen, und wer so mit Frauen umgeht, der liebt sie nicht, sondern konsumiert sie. Ich habe auch schon mal gehört: Die Männerschweine benehmen sich zu Hause wie ein Borg, und draußen in der freien Wildbahn wie ein rauschiger Eber. Das kennt man ja vom Eheberater oder aus Krimis: Der Frau zu Hause sagen sie: „Ich liebe dich und würde dich nie betrügen“, und der Penis hängt, während sie draußen einen steifen Penis kriegen, sobald sie eine Frau erschnuppern.

Wo der Mann grunzt und quiekt wie ein Schwein

Wen das verblüfft, der kennt keine Männer: Zu Hause wird bestenfalls zwangsläufig und lustlos routinegevögelt. Doch will der Mann eine Frau mal so richtig zur Sau (oder zur Minna) machen, dann giert er nach der Sekretärin im roten Minikleid, der drallen Fleischwarenverkäuferin oder gar einer Dame, die in Dessous in einem Koberfenster auf ihn wartet. Falls er sich nicht gleich in ein Haus begibt, in dem man Schweine wie ihn mit Stiefel-Tritten züchtigt – dann quiekt er auch noch wie ein Schwein.

Das Männer-Schwein ist auch ein Freier - was sonst?

Denn auch ohne „Die Ärzte“ steht fest: Alle Männer sind Schweine, weil sie über „eine Freier-Identität“ verfügen. Das heißt, sie glauben, dass ein Männerschwein gut auf ein Frauenschwein passt, nur mit dem kleinen Unterschied, dass Männer-Schweine sich dabei nix denken und die Frauen zwar subjektiv mitgrunzen, aber innerlich und objektiv das Messer wetzen.

Das beste Unschwein aller Zeiten bei der göttlichen Schweinehalterin

Einstmals, so lesen wir, hat eine mächtige Zauberin und Göttin (gab’s damals in Hülle und Fülle, aber wir reden nur von einer) die Gefährten eines Herrn Odysseus in Schweine verwandelt. Damit beförderte sie diese Männer genau dahin, wo ein Mann hingehört: in den Schweinekoben. Odysseus selbst hatte sozusagen Schwein: er wurde keines, sondern recht heftig bezirzt. Daher der Name des Vorgangs, mit dem eine Frau ein Männerschwein anfüttert, sich mal so richtig schweinisch zu benehmen. Ja, toll – und das haben – las ich anderwärts – Frauen schon immer so gemacht.

Die absurdeste Schweine-Theorie

Und das geht dann so:

Erster Schritt: Frau verzaubert Mann, um mal (ein) Schwein zu haben.
Zweiter Schritt: Der Gegenzauber versagt, Mann bleibt Schwein.
Dritter Schritt: Schweine-Mann, noch immer verzaubert, geht zu Frau, die kein Schwein will.
Vierter Schritt: Er benimmt sich dort wie ein Schwein, was diese Frau nicht gutheißt.
Fünfter Schritt: Ja, da weiß ich auch nicht weiter … es sei denn, die Geschichte ist nicht ganz schlüssig.

Und die Extremfeministinnen wissen auch, warum: Weil Männer nicht zu Schweinen gemacht werden, sondern schon als Ferkel geboren werden. Dann verschweinen sie durch den Kontakt mit anderen Überläufern immer mehr … oder so ähnlich. Ein Überläufer ist übrigens ein Jungeber.

Eigentlich ist ja nun nicht so recht schlüssig, warum alle Männer Schweine sind – oder auch nur die meisten. Oder nur die Heterosexuellen. Aber „eigentlich“ müsste eine halbwegs intelligente Frau wissen, dass erwachsene Männer alles sein können – eben auch Schweine.

Und Frauen? Ach, lassen wir das. Sie sind edel, hilfreich und gut und statt sich Schweine zu halten … da gab es doch noch Alternativen, oder?

Bevor ihr fragt: wir meinen den Beitrag nicht ernst. Es wäre zu schrecklich, wenn er wahr wäre.

Naked Attraction – um Himmels willen, zieht euch etwas an!

Nur sehr wenige Menschen sehen nackt hübscher aus als sie angezogen aussehen. Wir erinnern uns an Hanne Wieder? Nein, dann kann ich euch Nachhilfeunterricht geben.


Was kann ich mir denn nachts noch für 'ne Blöße geben?
Er hat ja alles schon gesehen für sein Geld!


Und:

Erst gestern sagte einer in der Sofaecke:
"Wenn du mich reizen willst, dann zieh dir bloß was an!"


Na also. Und nun haben wir schon den Grund, warum der ganze Zauber beim RTL-2-Format „Nacked Attraction“ bereits verflogen ist, wenn die ersten Penisse oder Vulven auf den Bildschirm kommen. Völlig entblößt und enthaart sieht der Zuschauer am Mann verschiedene Modelle des körpereigenen Wasserhahns samt der dazugehörigen Bällchen. Na ja, vielleicht mögen manche Zuschauerinnen ja begeistert sein, wenn sie das Organ, das sie im Schutz der Dunkelheit in sich aufnehmen, auch mal ganz nah sehen dürfen. Ich stelle mir da mal vor, wie das Instrument auf einem 55-Zoll-Bildschirm aussieht. (Zieht um Himmels willen die Vorhänge zu, wenn ihr die Sendung guckt).

symbolische darstellung - der erste blick
Schlitze wie beim Parkautomaten

Bei den Damen geht es noch lustloser zu. Da mittlerweile fast alle Vulven gleich aussehen (keine Vaginen, ihr Dummköpfe!) sieht man nichts als schmale, senkrecht verlaufende Hautfalten, die auch als Schlitze von Parkautomaten durchgehen würden. Ja, wie soll der Typ sich entscheiden? Soll er diejenige Vulva bevorzugen, die aussieht, als stünde die Inhaberin im Wachsfigurenkabinett oder die leicht gekräuselte, die noch ein wenig menschlich wirkt? So richtig weiß der Typ nun auch nicht, was er damit anfangen soll. Immerhin halten die Damen noch ihre Hände bereit, die sicher mehr Aufschluss bieten als die Vulven.

So weit, so blöd. Wir nehmen mit: Die meisten der Beteiligten, ob Penisvorzeiger oder Vulvapräsentatorinnen, sahen angezogen erheblich besser aus als nackt.

Bild: Symboldarstellung - künstlerische Nachahmung der "Telefonzellen", in denen die Damen und Herren vorgeführt werden.