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Experimente in Stil – die Vorbereitung zum Aufsitzen

Wie ist dein Stil? Dies ist ein Schnipsel aus einer erotischen Geschichte, die aus einer ganz ähnlichen Episode entwickelt wurde. Wahrscheinlich werdet ihr denken: „So etwas gibt es nicht.“ Aber für Menschen mit Fantasie gibt es auch Elfen, Feen und Zauberdrachen.

Seine rechte Hand betont mit ihrem sanften Rhythmus den beachtlichen Umfang seines Geschlechtsteils. Es wirkt leicht aufgeheizt, rötlich getönt und es ist ohne Zweifel schon recht voluminös. Dicke, bläuliche Adern treten hervor, solche, wie sie in manche Dildos eingeprägt sind, doch in der Natur wirken sie viel bedrohlicher. Ein Spruch kommt mir in den Sinn: „Deine Augen sind größer als dein Magen.“ Unwillkürlich huscht ein kleines Lächeln über meine Lippen. Schließlich war es meine Idee, ihn erst zu reiten, wenn er in der nötigen Verfassung wäre.

Dieser Mann macht den Eindruck, als würde es sein normaler Alltag sein, auf einer schwarzen Samtdecke zu liegen und seinem Penis konzentriert und konsequent die richtige Steife zu geben. Sein Gesicht ist von einem beinahe unwirklichen Ernst geprägt, und nicht die geringste Spur sexueller Erregung zeigt sich in seinen Augen. Ich denke an das Schlimmste, was nun gesehen könnte: was wäre, wenn er seine Ruhe verlöre, wenn es in einfach überkäme? Dann würde der ganze Segen seiner Lenden verpuffen, der Samtstoff wäre vollgespritzt mit einer klebrigen, opaken Masse, und alles Bemühen hätte ein Ende.

Seine Stimme holt mich aus den trübseligen Gedanken. Fast tonlos, ohne Erregung, aber überaus freundlich lud er mich ein: „Es ist nun Zeit für Ihren Ritt, Madame. Senken sie ihren Körper ab, und zeigen Sie ihre Reitkünste, solange sie wollen.“

Eine wirkliche Dame genießt und schweigt, und genau das beherzige ich über den Verlauf meines Abenteuers. Nur eins will ich euch verraten: Die Augen waren nicht größer als der Magen.

Dieser Artikel ist reine Fiktion. Die Veröffentlichung erfolgt in folgendem Sinne: Ihr dürft die Story stehlen, wenn ihr die Quelle der Idee angebt. Isidora schreibt bei uns Textfetzen aus der Literatur um und setzt dabei neue Akzente.