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Den Po deines Freundes zum ersten Mal rot glühen lassen

Das erste Mal mit lustvollen Schlägen verwöhnen
Du möchtest deinen Ehemann, Verloben oder Freund mal in die lustvolle Welt der erotischen Schläge einführen?

Dann brauchst du nur zu beginnen. Meist geht es im Bett los – so als kleines Lust-Experiment - doch davon später. Aller Anfang ist einfach, doch du musst eines wissen: Lustvolle Schläge sind keine Strafe, sondern eine Lust, die unmittelbar in weitere Lüste führt. Richtige, ernste Schläge (körperliche Züchtigungen) sind etwas ganz anderes: Sie sind im spielerischen Ernst des Rollenspiels angesiedelt, und sie haben durchaus „erste“ Auswirkungen – dennoch können sie den Mann auch „geil machen“. Das heißt dann „Schmerzlust“ – und es bedeutet, dass sich der Mann erst einmal „schlecht benehmen“ muss, um in den Genuss der Schläge zu kommen. Menschen, die sich diesem paradoxen Zwiespalt hingeben, wissen in der Regel, was sie tun - aber so richtig erklärbar ist es eben doch nicht.

Die Gefühle beim ersten Mal sind unberechenbar

Wenn du es zum ersten Mal versuchst, kannst du alles an deinem Liebsten erleben: Angst, Verwirrung, Lust oder Hingabe. Und eure Beziehung kann sich dadurch verändern, je nachdem, wie seine (und natürlich auch deine) Gefühle sich beim Schlagen und geschlagen werden entwickeln.

Zehn gute Rat-Schläge für sanfte Schläge

1. Nimm am Anfang nur die Hand als Instrument. Sie wird hinterher wahrscheinlich schmerzen, wenn du das Schlagen nicht gewohnt bist. Aber du brauchst ein Gefühl dafür, was es bedeutet, jemanden zu schlagen.
2. Wenn du keine Rollenspiele und keine Strafen erreichen willst, sondern nur reine erotische Lust, schlag ihm gleich auf den nackten Po, dort, wo er fleischig ist.
3. Beobachte seine Reaktionen bei den ersten Schlägen. Er muss sie deutlich spüren, aber er darf nicht entsetzt sein von der Intensität.
4. Streich ihm nach einer Weile über den Po, dort, wo du ihn schon etwas gerötet hast. Warte eine Weile und beginne dann erneut mit der Hand zu schlagen.
5. Meistens beginnen solche Spiele im Bett, das heißt, er liegt. Überleg dir später, ob er sich nicht besser über einen Gegenstand (Sofalehne, Hocker) legen sollte. Dann muss er den Po nach oben richten. Das ist eine deutlich stärkere Herausforderung.
6. Das Intimste, was du mit ihm tun kannst, ist ihn „übers Knie zu legen“. Dann hat er Körperkontakt „von beiden Seiten“.
7. Wenn er dich bittet, härter mit der Hand zuzuschlagen, dann tu’s ruhig. Dein Mann will dann herausgefordert werden.
8. Ist der Po so hübsch vorbehandelt, kannst du auch versuchen, ihn mit etwas anderem zu schlagen, denn wahrscheinlich wird deine Hand stärker schmerzen als sein Po. Nimm aber keine Gegenstände, deren Wirkung du niemals zuvor erprobt hast. Rohrstöcke oder käufliche Peitschen sind für Anfänger unberechenbar. Und bleib dabei, die „fleischigen Stellen“ zu schlagen.
9. Denk weiterhin daran, dass alles nur der Luststeigerung dienen soll, nicht als Strafe. Beobachte deshalb, ob er sexuell erregt wird. Das sollte eigentlich der Fall sein. Die Erregung kann auch erst nach einer Weile eintreten – jeder Mann reagiert ein wenig anders.
10. Manchmal will der Mann mehr, als du dir vorstellen kannst. Manche Männer empfinden erst Lust, wenn sie ausgesprochen heftig geschlagen werden, und du musst dir darüber klar werden, dass mancher Mann seine Lust eher in den Schlägen selbst sucht.

Enorm wichtig ist, über alles zu sprechen, was hier gesagt wurde. Das Schlagen mit der Hand kann natürlich auch zur „kleinen Luststeigerung“ vor dem Geschlechtsakt genutzt werden – doch geht es hier eher darum, daraus eine kleine Zeremonie aufzubauen, die schon einige Minuten dauert. Und deshalb: Alles hübsch vorbereiten und hinterher darüber reden, was wirklich toll daran war.

Hinweis: Wir benutzen Erfahrungen Betroffener genutzt und sie betont liebevoll zusammengestellt, sodass sich (hoffentlich) alle Liebenden hier wiederfinden können.

Einen Penis sehen – der Erste, den ich jemals sah …

Manche denken, er ähnele einer Banane ...
Nein, es geht nicht alleine darum, zum ersten Mal einen Penis zu sehen. Irgendwo siehst du ihn halt zum ersten Mal, und im Internet musst du nicht lange suchen. Das wirklich Interessante ist, ihn aus der Nähe zu sehen. Sagen wir mal, während er wächst und sich aufrichtet, in die Luft starrt und nach einer Hand oder einem Mund giert, der sich seiner erbarmt.

Die Forscherinnen unter euch haben möglicherweise schon einmal einen Mann eingeladen, der sich nicht darüber klar war, dass er der „Wissenschaft dienen“ sollte. Und die Mutigen werden sich den gesamten Prozess von der Erregung über die weißliche Fontäne bis hin zur Erschlaffung schon einmal angesehen haben. Willige Opfer soll es ja in Hülle und Fülle geben.

Selbst, wenn ihr schon Fotos, Videos oder medizinische Darstellungen gesehen habt, werdet ihr feststellen (oder bereits wissen), dass der Eindruck aus der Nähe und im „richtigen Leben“ ganz anders ist. Der echte Penis ist weitaus empfindlicher, sieht oftmals ganz anders aus und er ist nicht „von Natur steif“. Die beste Auffassung besteht darin, den Penis als ein Stück der Natur zu betrachten – und die Natur macht nichts falsch. Allerdings fanden wir unter allen Aussagen nur eine, die in etwa lautete: „Ich war darauf vorbereitet, was ich sehen würde, und es hat mich deshalb nicht überrascht.“

Eine Analyse von Aussagen über „den ersten Penis, den ich sah“ ergab deutlich drei Gruppen von Frauen:

Drei Gruppen von Frauen zeichnen sich deutlich ab

Die Frauen der ersten Gruppe können wir „Beobachter“ nennen. Sie konnten beschreiben, was sie sahen und ob es ihren Vorstellungen und Erwartungen entsprach.

Die Frauen der zweiten Gruppe dachten pragmatisch – sie überlegten, wie sie mit dem umgehen könnten, was sie sahen, unabhängig davon, ob es ihren Erwartungen entsprach oder nicht. Sie dachten also pragmatisch.

Eine dritte Gruppe reagierte ausschließlich emotional. Die Frauen dieser Gruppe beschrieben in der Regel nicht, was sie sahen, sondern ausschließlich, wie sie sich fühlten – zumeist angeekelt, gelegentlich aber auch starr und manchmal auch belustigt.

Typische Aussagen für die erste Gruppe waren Aussagen über den Unterschied zwischen dem schlaffen und dem erigierten Penis, Beobachtungen an der Eichel und der Vorhaut oder der Beschaffenheit der Hoden.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich überwiegend mit dem erigierten Penis und seinen Verwendungsmöglichkeiten. Eine der Aussagen war „Bewegt sich der Penis jetzt unkontrolliert oder kann ich das irgendwie steuern?“ Andere fragte sich, ob sie die Lippen oder die Hände einsetzen sollten oder ob ein „derartig großes Ding“ tatsächlich „in sie hineinpassen“ würde.

Die dritte Gruppe war sichtlich befremdet und wusste nichts mit dem „hässlichen Wurm“ anzufangen, im Englischen auch das „einäugige Monster“ genannt. Sie sprachen von Angst oder Ekel vor dem Penis und auch über das Aussehen von Penis, Hoden und Schamhaar, dass sie als unästhetisch empfanden.

Frauen und Männer – so denken wir – sollten sich nie voreinander fürchten, sondern einander entdecken und der Natur einen möglichst freien Lauf lassen.

Was meint ihr?

(Analyse aufgrund von etwa 60 im Internet dokumentierten udn bewerteten Aussagen, also nicht repräsentativ)

Sich entjungfern lassen – tolle Sache oder kaum der Rede wert?

Vor dem Ehemann kommt der Lover ...
Die Berichte über den „schrecklichen“ nahezu ungewollten oder höchst peinlichen Verlust der Jungfernschaft sind zwar inzwischen etwas verblasst, doch geistern sie immer wieder durch die Foren.

Doch es gibt auch andere Schilderungen, wie beispielsweise diese:

Ich dachte immer, dass dieser Moment der Wichtigste meines Lebens sein würde - der Moment, indem ich mich zum ersten Mal einem Mann hingeben würde. Einen Moment, an den ich mich lebenslang erinnern würde.


Doch wie war die Realität?

In der Regel die Erinnerung an die Umstände, nicht so sehr an den Vorgang. Und es lief nicht ganz so wie gedacht.

Und wie war es dann?

Ich kann nicht sagen, dass es das außergewöhnlichste Tag meines Lebens war. Doch war ohne Zweifel ein besonderer Tag in meinem Sexualleben. Und ich kann wirklich nicht verstehen, warum darum so viel Aufhebens gemacht wird.


Wenn es nicht so toll war, war es nützlich?

Ja, das war es. Denn wie so viele Frauen, hatte auch die Autorin daraufhin keine Furcht mehr – immer eine gute Voraussetzung.

Sie schreibt:

(Später traf ich meinen Ehemann). Ich war immer noch ziemlich naiv, aber eben doch ein bisschen erfahren, und als wir zum ersten Mal Sex hatten, war es um sooo vieles besser.


Mich erinnert diese Schilderung an die eine Novelle „Nixchen“ – und an so viele Erlebnisberichte anderer Frauen, die sich „jemanden gesucht haben, mit dem es möglich war“, um später nicht „ganz ohne Wissen“ dazustehen, wenn sie sich wirklich verlieben – oder heiraten.

Zitate: Aus diesem Blog.
Bild: Titelbild von "Nixchen" (Teilansicht).