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Was Männer wirklich wollen - nach Sex gieren oder Sex genießen?

Der Artikel "Was Männer wirklich wollen - nach Sex gieren oder Sex genießen?" soll zur Diskussion anregen - und genau deshalb haben wir Aussagen aus dem Internet gesammelt und sie etwas überspitzt wiedergegeben.


Was Frauen von Männern annehmen

Der Hauptirrtum ist, dass Männer die Frauen „ins Bett locken“ wollen und zufrieden sind, wenn sie sich „irgendwie“ vögeln lassen. Das ist so, als wenn man einem Hund oder einem Bettler etwas zu essen gibt, was man eigentlich nicht mehr mag. Nur, dass die Männer eben oft alles mitnehmen, was im Angebot ist.– und das ist sehr schade. Für Männer, für Frauen und für das, was darüber an die Öffentlichkeit kommt.

Sex-Klischees statt Sinnlichkeit

Ziemlich viele Irrtümer gib es auch darüber, welche Präsentationen und Praktiken als „schön“ empfunden werden. Frauen sollten eigentlich wissen, dass die Lust des Mannes wie ein Puzzle im Kopf entsteht und dass Sinnlichkeit nicht durch Klischees hervorgerufen werden kann. Gelegentlich glauben Frauen, es würde einen Mann begeistern, wenn sie nackt aus dem Badezimmer kommen oder – wie im Film – das Badehandtuch fallen lassen. Das muss irgendwie noch aus den Zeiten kommen, als eine nackte Frau eine Attraktion war. Die wirkliche Sensation liegt immer darin, wenn sie etwas trägt, was der Mann nicht erwartet, etwas sagt, das der Mann nicht erwartet oder unerwartet die Initiative ergreift.

Ist PiV-Sex wirklich so interessant für Männer?

Und wenn es „soweit ist“? Manche Frauen glauben heute, sie könnten schon dadurch gewinnen, dass sie, wenn auch widerwillig, Fellatio ausüben. Auch hier gilt: Fast jeder Mann nimmt, was angeboten wird. Nur ist Fellatio eine Kunst und kein geistloses Herumlutschen. Übrigens auch Cunnilingus, aber das ist ein besonderes Thema, weil sich nicht mal alle Frauen zutrauen, so etwas anzubieten. Ganz zu schweigen von Männern, die es „eklig“ finden. Und das „Normale“? Es begeistert oder befremdet, wenn man es zum ersten Mal erlebt. Es macht vielleicht süchtig und man bekommt dann wahrscheinlich Appetit auf mehr. Aber führt das wirklich zu sinnlichem Genuss? Es darf bezweifelt werden.

Was wollen Männer normalerweise wirklich?

Die meisten Männer wollen zwar beim Sex führen, aber es ist ebenso interessant, beim Sex geführt zu werden. Wenn ein Mann sich scheut, seine Wünsche in Worte zu fassen, was ziemlich häufig geschieht, kann es immer noch sein, dass die Frau zielsicher entdeckt, was ihm Freude bereitet – und es könnte etwas sein, was auch ihr Freude macht.

Die meisten Männer wünschen sich eine aufgeschlossene Frau. Nur ihr kann ein Mann letztlich die sexuellen Wünsche und Vorstellungen offenbaren, ohne dass er ihr Urteil fürchten muss. Die meisten Männer haben zudem schlechte Erfahrungen damit gemacht, überhaupt sexuelle Wünsche zu äußern – zumal, wenn sie über das schnelle und gewöhnliche Muster „Penis in Vagina“ hinausgehen.

Sexuelles „Fast Food“ kontra Genuss

Die meisten Männer wissen in jungen Jahren noch nicht, was sie wirklich wollen. Sie brauchen daher Frauen, die sie vom Gourmand zum Gourmet machen. Das wieder lehnen immer mehr Frauen ab mit dem Argument, sie seien sich zu schade, um als „Sex-Ausbilder“ zu wirken. Kein Wunder, dass die Männer auch später sexuelles „Fast Food“ wollen, wenn sie nichts anderes kennen. Und auch, dass Männer Sex-Stoffel belieben, wenn sie keine Frau finden, die sie in die Abgründe der Lust einführt.

Der unlösbare Knoten

Es gibt keine „Schulen der Lust“ – vielleicht aus guten Gründen. Aber wenn es auch keine „Privatlehrer“ oder „Privatlehrerinnen“ mehr gibt, woher soll dann die Fähigkeit zu echtem Genuss kommen?

Und du? Hast du eine Lösung für all diese Probleme? Dann sag uns, was du darüber denkst.

Wie viel Penisse im Leben sind zu viele?

Sind acht bis zwölf Lover genug? Oer hörst du besser auf, zu zählen ...?
Der zweite Teil unserer Serie „die Jungfrauenfrage“ beschäftigt sich mit dem Thema, ob es eine Abstufung von der „Jungfrau“ zur „Schlampe“ gibt, die sich an der Anzahl der „Einflüge“ unterschiedlicher Penisse festmacht.

Die Frage „wie viele Männer hattest du schon?“ Ist infam, weil sie den Wert oder Unwert einer Frau nach der Anzahl unterschiedlicher Penisse bewertet, die sie schon in ihrer Vagina beherbergte. Die Annahme: „Je mehr sie schon rumgevögelt hat, umso versauter ist sie“ ist weit verbreitet. Der Nachsatz fehlt meistens: „Und je lieber hätte ich gerne mal etwas mit ihr.“ Das ist sie eben, die „typische Männerdenke“ – und mal übersetzt: „Eine Schlampe ist eine Frau, die mit allen Männern schläft, außer mit mir.“ Dieses „redundante Denken“ gibt es übrigens auch bei Frauen: Zwar werden Machos allgemein verachtet, aber sie werden im Bett eben doch „gerne genommen“.

Reden wir also über die Anzahl vereinnahmter Penisse.

Forenrauschen: Wie viele Männer sind zu viele?

Nachdem sich sämtliche Kommunistinnen der Online- und Offline-Frauenzeitschriften ausgeschnattert hatten, kamen sie so ungefähr zu der Überzeugung, dass eine erwachsene Frau heutzutage zwischen 8 und 12 Penisse vereinnahmt hat. Nehmen wir mal an, dass dahinter immer Beziehungen standen, dann sind über den gesamten Lebenszyklus nicht sehr viele – nicht einmal ein Mann pro Jahr. Bei Frauen, die in der Jugend oder in mittleren Jahren intensive Dating-Phasen genossen haben, sind es in der Regel deutlich mehr, denn Sex nach Dates ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich. Manche Frauen lehnen zwar grundsätzlich ab, beim ersten Treffen mit einem Mann zu „schlafen“, bei anderen aber gehört es zur Routine. Darüber spricht „frau“ sehr selten – und weil das Thema weitgehend tabu ist, gelangt es auch nicht in die Presse. Wer gut darin ist, so etwas „hochzurechnen“, wird bald feststellen: In den typischen Lustphasen der Single-Frau kann sie durchaus auf 12 Männer pro Jahr kommen. Wenn sie über mehrere Jahre sucht und dabei das eine oder andere Erlebnis „mitnimmt“ kann sie durchaus auf gegen 50 Lover kommen.

Was will eigentlich der Mann? Fast-Jungfrau oder erfahrene Geliebte?

Aus der Sicht der Männer gab (und gibt) es fünf Auffassungen, die seit Jahrzehnten verbreitet sind:

1. Wenn sie noch nie jemanden hatte, wird sie mit dem zufrieden sein, was ich kann und wie ich bin. Ich will nicht, dass sie Vergleiche hat.
2. Einmal zählt nicht, aber ich will nicht, dass sie schon mehrere Männer vor mir hatte.
3. Wenn Sie erst einen oder zwei Männer hatte, dann hat sie sie auch kaum Erfahrung. Das ist ganz schlecht, weil sie mir dann auch keinen echten Liebesgenuss bieten kann. Aber sie sollte nicht zu viele Männer gehabt haben. So etwas verdirbt den Charakter.
4. Je mehr gute Lehrmeister sie hatte, umso besser. Und je erfahrener sie ist, umso ungehemmter ist sie auch und bietet viele Genüsse, die ander Frauen nicht zu bieten haben.
5. Mir ist egal, wie viele Männer sie schon hatte, solange sie gesund geblieben ist und weiß, wie sie mir Lust bereiten kann.

Wie viel ist „zu viel“?

Also wie war das mit den „vielen Partnern?“

Generell ist die Frage, wie viele Partner eine Frau hatte, ziemlicher Unsinn. Sie kann einige Dutzend Partner gehabt haben, aber dabei immer das Gleiche erlebt haben. Oder sie kann einen einzigen Partner gehabt haben, und bei ihm alle Varianten einer lustvollen sexuellen Beziehung „durchgenommen“ haben. Qualität geht immer vor Quantität, und die Intensität kommt vor der Anzahl.

Das Zitat, das ich dazu fand, spricht Bände – und ich halte es für gültig:

Ob der geliebte Mensch mit 7 oder 100 Leuten vögeln musste, um der zu werden, der er ist - es war nötig!


Die Wahrheit darf bei der sexuellen Vergangenheit frisiert werden

Wir können also sagen: Wenn du eine große Anzahl von Partnern mit unterschiedlichen Wünschen und Vorstellungen kanntest, und mit ihnen viele sexuelle Variante genossen hast, dann bis du auch für den nächsten Mann sexuell höchst interessant. Der beste Tipp: Verschweig die Anzahl und erzähle nie, wo du was gelernt hast. Versuche es mit dieser frisierten Wahrheit: Du hattest höchstens fünf Partner vor dem „Neuen“ und bis ein sexuelles Naturtalent.

In der nächsten Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, welche „Jungfernschaften“ noch im Spiel sind, bevor wir dann auf die männlichen Jungfrauen eingehen.

Weitere Informationen: Gizmodo, Forum bei Netdoktor.

Erster Teil: Bei Sinnlichleben.

Unser Botschaft zur Sinnlichkeit …

Dem Reinen sollte alles rein sein. Es gibt sie, die Sinnlichkeit, und man kann sich ihn sie hineinfallen lassen. Daneben gibt es all die kleinen Sünden, die Vergehen gegen die sorgsam gehütete Sittlichkeit und die Grenzfälle, in denen wir uns nicht recht klar werden: ist’s nun noch der reine Genuss oder wandeln wir bereits am Abgrund?

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut .. was für ein Unsinn, Herr Goethe. Haben Sie selbst so gelebt? Wollten Sie in ihren Träumen gerne wie Gott werden? Und warum ist die Natur „unfühlend“? Sind wir nicht Teil der Natur, wie die Natur Teil von uns ist? Dürfen wir nicht fühlen und genießen, wie es uns die Natur des Menschseins gebietet?

Wenn es ein Motto für dieses Magazin gäbe, dann wäre es dies:

Genieße dein Leben. Durchstreife die sinnlichen Seiten des Lebens. Es ist gar nicht so einfach, dabei zu sündigen. Und wenn du einmal wirklich sündigst, dann tu es mit Inbrunst und Hingabe, nicht mit Skrupel und Furcht.

Ich habe diese Weisheit von einem Kardiologen in mittleren Jahren. Es ist nun schon fast 12 Jahre her, das ich ihn traf.

Wenn ihr jemandem folgen wollt, dann folgt dem fröhlichen Fachmann, nicht dem griesgrämigen Verhinderer. Manche von euch hat niemals wirklich genossen, weil er (oder sie) die angeblichen Konsequenzen daraus fürchtete. Und wenn ihr euch schon Gedanken machen wollt, dann folgt (diesmal) bitte all jenen fröhlichen Psychologen, die uns fragen: „wenn du deiner Lust nachgibst, was könnte dann schlimmstenfalls passieren?“

Zumeist nicht viel Schlechtes. Und möglicherweise etwas unglaublich Sinnliches.